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Wirtschafts-News vom 7. Dezember 2012

(Michael Weyland) Wer privat mit einer Rentenversicherung vorsorgen möchte, hat die Qual der Wahl. Doch es lohnt sich, die Angebote genauer unter die Lupe zu nehmen - vor allem bei der Riester-Rente.  So können die niedrigsten Rentenzahlungen unter Einberechnung von Überschüssen gegenüber einem Spitzenprodukt bis zu 30 Prozent geringer ausfallen. Dies zeigen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv untersuchten die Marktforscher Produkte und Service der 15 größten Versicherer mit Vermittlernetz.  Besonders bei Renten mit Überschüssen wurden Unterschiede deutlich. Bei der Rürup-Rente inklusive Überschüssen lag die höchste Auszahlung für einen exemplarischen 42-jährigen Mann, der monatlich 100 Euro anspart, bei 201,83 Euro, die niedrigste bei 154,70 Euro im Monat. "Wer nicht vergleicht, läuft damit Gefahr, im Alter bis zu 23 Prozent weniger zur Verfügung zu haben", erklärt man beim Marktforschungsinstitut. Aber auch die garantierten Renten variierten. Beim klassischen Riester-Produkt fiel die Rente des besten Produkts gegenüber dem schlechtesten rund 24 Prozent höher aus. Die Garantierente des Rürup-Produkts wies dagegen geringere Unterschiede auf. Insgesamt überzeugten sowohl die Leistungen der Riester- wie auch der Rürup-Produkte. In vielen Fällen erzielten die Versicherer sehr gute oder sogar hervorragende Produktratings.   Die Servicequalität der Branche fiel dagegen wie im Vorjahr nur befriedigend aus.

Den Blick auf das Börsengeschehen hat auch in dieser Woche Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG.Wieder liegt eine sehr positive Woche, was die Kursentwicklung der Börsen betrifft, hinter uns. Trotz aller Unkenrufe erreichte der DAX einen neuen Jahreshöchststand. Er konnte sogar die Topmarke aus dem Mai 2011 überspringen. Viele institutionelle Anleger, die sonst mit großen Beträgen Anleihen kauften, sind mittlerweile gezwungen auf die viel höheren Dividendenrenditen ausgewählter Aktien zurückzugreifen. Der DAX schloss im Wochenvergleich am Donnerstagabend mit einem Plus von 1,7% bei 7.535 Punkten. Die Preise für den Euro zum US-Dollar und für das Rohöl traten auf der Stelle. Der einzige Verlierer war das Gold. Die Unze Feingold gab über 1% ab und schloss bei 1.699 US-Dollar. „Informationen rund um die Börse“ mit Karlheinz Kron gibt es wieder in der kommenden Woche.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121207_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 07.12.2012

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