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Wirtschafts-News vom 12. Dezember 2012

(Michael Weyland) Das Geld wird knapper - nicht nur private Haushalte, sondern auch Städte sind immer stärker auf weitere Einnahmequellen angewiesen. Zusätzliche Finanzspritzen aus Verwarnungs- und Bußgeldern sind da eine willkommene Möglichkeit, das Haushaltsbudget aufzubessern - und das vor allem bei den Melkkühen der Nation: den Autofahrern. Was einst offiziell in erster Linie zur Sicherheit im Straßenverkehr diente, entpuppt sich mittlerweile allzu oft als feste Größe in der kommunalen Haushaltsplanung. Das belegt eine mehrmonatige umfangreiche Studie des Verbraucherportals preisvergleich.de. Hierzu wurden 116 Städte befragt, wie hoch ihre Einnahmen aus Verwarnungs- und Bußgeldern sind. Ernüchternd: Fast die Hälfte der Städte verweigern Auskünfte zu diesem heiklen Thema. Grund: Kommunen geben ungern - gerade in kommunalen Wahlzeiten - zu, wie umfangreich mittlerweile das Geschäft mit Verwarnungs- und Bußgeldern im Straßenverkehr ist. Doch: preisvergleich.de hat statistische Verfahren angewendet, um doch eine Zahl ermitteln zu können. Das Ergebnis: Rund 450 Mio. Euro, dürften nach Berechnungen des Verbraucherportals alleine im Jahr 2011 die 116 größten deutsche Städte rund um das Falschparken, Zu-Lange-Parken oder etwas zu schnelles Fahren durch die 30er-Zone einnehmen. Von der Polizei eingenommene Bußgelder sind darin nicht enthalten.

Die Marke Volkswagen Pkw hat von Januar bis November weltweit 5,22 Millionen Fahrzeuge an Kunden übergeben. Auch für den Einzelmonat November verzeichnete die Marke ein deutliches Plus von 11,5 Prozent auf 504.800  Autos.  Trotz der anhaltend schwierigen Situation in den südeuropäischen Märkten konnte Volkswagen Pkw seine Auslieferungen in Gesamteuropa stabil halten. 

Die Pläne zur Abschaffung des Provisionsmodells bei Banken sind bereits bei der Abstimmung im EU-Parlament gescheitert - damit bleibt ein Geschäftsmodell erhalten, dass offenbar den Kundenwünschen der Deutschen entspricht.  Wie die Unternehmensberatung Cofinpro nach einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern mitteilt, wollen 94 Prozent der Bundesbürger Finanzberatungen wie gewohnt kostenlos in Anspruch nehmen, wenn beispielsweise die Überprüfung der Wertentwicklung einer Geldanlage ansteht. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121212_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.12.2012

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