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Wirtschafts-News vom 13. Dezember 2012

(Michael Weyland) Vor einiger Zeit haben wir darüber berichtet, dass airberlin es schafft, einen Passagier mit nur 3,5 Litern Kerosin 100 Kilometer weit zu transportieren und dass dazu viele kleine Maßnahmen umgesetzt werden. Für Tobias Hundhausen, Senior Vice President Production & Accountable Manager airberlin technik GmbH, ist beispielsweise die Zahl 0,5 relevant:   

Tobias Hundhausen:
0,5 Prozent weniger Spritverbrauch, das ist ein Wert, den wir erreichen können, wenn wir unsere Flugzeuge sauber waschen und die Flugzeuge also immer in einem äußerlich sauberen Zustand sind. Denn es hat nicht nur was mit Ansehen des Flugzeugs zu tun, sondern auch damit, wie aerodynamisch ein Flugzeug ist und damit, wie viel Sprit wir verbrauchen!

Dabei würde man eigentlich vermuten, dass bei dem hohen Flugtempo der Maschinen gar nichts haften bleiben kann.   
Tobias Hundhausen:
Es ist aber in der Tat ganz anders und es bleibt einiges hängen und zwar insbesondere an den Triebwerken, wo es ganz besonders wichtig ist, dass wir diese regelmäßig waschen. Durch die großen Temperaturunterschiede kleben praktisch die Rückstände durch die hohen Temperaturen in den Triebwerken an den einzelnen Komponenten in den Triebwerken fest und sorgen für Unebenheiten und die gilt es eben wieder zu bereinigen.

Und diese Kleinigkeiten addieren sich natürlich!
Tobias Hundhausen:
Was uns pro Flugstunde 25 Kilo an zusätzlichem Sprit kostet ist zum Beispiel, wenn das Flugzeug nicht aerodynamisch optimiert ist. Was wir darunter verstehen ist, dass zum Beispiel, dass die Türen ganz sauber schließen. Bei den hohen Fluggeschwindigkeiten von 800 bis 900 Kilometer pro Stunde führt das eben dazu, dass ein enormer zusätzlicher Kraftaufwand notwendig ist, der für zusätzlichen Treibstoffverbrauch führt von etwa  25 Kilo pro Flugstunde.

Und genau diese 25 Kilo Treibstoff kann man durch die Optimierung einsparen!

Zum Jahresbeginn 2013 ergeben sich in der gesetzlichen Rentenversicherung verschiedene Änderungen. So sinkt der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung zum 1. Januar 2013 von 19,6 auf 18,9 Prozent. Die Geringfügigkeitsgrenze für Minijobber steigt von 400 auf 450 Euro. Gleichzeitig zahlen Minijobber, deren Beschäftigung ab dem 1. Januar 2013 beginnt, künftig eigene Beiträge zur Rentenversicherung und erwerben damit Anspruch auf das volle Leistungspaket der gesetzlichen Rentenversicherung. Durch einen versicherungspflichtigen Minijob können Beschäftigte eine Absicherung bei Erwerbsminderung erwerben oder aufrechterhalten. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121213_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 13.12.2012

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