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Morgengruß von Helmut Harff: Spenden

Wir Deutschen haben nicht immer und überall den besten Ruf. Einer, auf den wir Stolz sein können, eilt uns allerdings voraus: Wir gelten als sehr spendabel. Dabei ist im Wortsinn gemeint, dass wir sehr viel Geld und auch Sachleistungen für die unterschiedlichsten Hilfsprojekte zur Verfügung stellen.

Das fiel mir heute morgen wieder ein, als ich im Radio einen Beitrag zum 50. Gründungstag der Welthungerhilfe hörte. 30 bis 32 Millionen Euro Spenden fließen allein dieser Organisation Jahr für Jahr zu. Gestern war in der ARD auch Spenden angesagt. Die 18. "José Carreras Gala" wurde ausgestrahlt. Über sieben Millionen Euro konnten die prominenten Telefonisten und die unbekannten im Callcenter "einsammeln". Damit schafft der selbst einst an Krebs erkrankte spanische Sänger einen beeindruckenden Spendenrekord. Seit 1995 - dem Start seiner Fernsehgala - spendeten die Deutschen für die Krebshilfe mehr als 100 Millionen Euro.

Doch es sind nicht allein die großen Namen, die großen Aktionen, die unsere Herzen und Geldbeutel öffnen. Sehr viele kleine, häufig ganz privat organisierte Aktionen, helfen hier in Deutschland und weltweit in Not geratenen Menschen.

Der Bruder eines Kollegen - ein Berliner Busfahrer (das sind die mit dem lockeren Spruch auf den Lippen und dem großen Herzen) sammelt unermüdlich Spenden für Hilfsaktionen, die Menschen in Afrika zugute kommen. Solche Helden des Alltags gibt es viel mehr, als man glauben mag. Von wegen entsolidarisierte Gesellschaft.

Was die gestrige "José Carreras Gala" wieder zeigte, es kommt nicht auf die riesigen Spenden an - so schön die auch sind. Es sind die vielen kleinen Beträge, die Spenden von 5, 10 oder 20 Euro, mit der viel Leid gemildert werden kann. Noch eine Idee: Man muss nicht immer Geld spenden. Wer von seiner Zeit etwas zur Verfügung stellt, tut sicherlich auch etwas gutes und ehrenamtliche Helfer werden immer gesucht.

Nun mache ich mir erste einmal mein Frühstück. Dann muss ich noch meine Spende überweisen.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück. Vielleicht verzichten Sie ja zu Weihnachten auf die eine oder andere Kleinigkeit und sorgen mit einer kleinen Spende irgendwo auf der Welt für ein kleines Lächeln.

 


Veröffentlicht am: 14.12.2012

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