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Wirtschafts-News vom 15. Dezember 2012

(Michael Weyland) MAGnite heißt das neue interaktive Sicherheitsmerkmal für Banknoten von Giesecke & Devrient (G&D). Die Funktion beruht auf der Wechselwirkung spezieller Farbpigmente mit einem einfachen Magnetfeld, wie es zum Beispiel ein Handy-Lautsprecher bietet. Die Farbpigmente richten sich entlang der Feldlinien im Magnetfeld aus und machen es so sichtbar. Der Nutzer kann anhand des kontrastreichen Motivwechsels auf dem Geldschein sofort erkennen, ob er echt oder falsch ist. Der Bildwechsel lässt sich mit jedem im Alltag verfügbaren Magneten herbeiführen. So funktioniert das Merkmal auch mit Magnetverschlüssen von Handtaschen oder mit Warensicherungssystemen an der Ladenkasse. MAGnite beruht auf funktionalen Pigmenten in spezifischen Druckfarben. Um zuverlässig unbegrenzt häufige Wechsel zwischen zwei Farbzuständen zu erreichen, hat G&D hochbeständige Mikrokapseln entwickelt. Je nach Art des Magneten können Nutzer unterschiedliche Bilder erzeugen. So entsteht bei der Verwendung eines Handys ein rundlich-ovaler Effekt. Bei der Überprüfung im Einzelhandel mit einem Warensicherungssystem zeigt sich ein Streifeneffekt.

Mit dem Wertpapierkauf ist das so eine Sache. Er ist reizvoll, weil man beim richtigen Kauf viel gewinnen kann, es kann aber auch mal in die andere Richtung gehen. Und da heißt es wachsam sein, damit man nicht mitsamt der Aktie ins Bodenlose fällt. Den passenden Tipp dazu hat Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Viele Anleger, die Wertpapiere kaufen, sind leider nicht in der Lage ein Papier, bei dem sich die Fakten geändert haben, mit einem Verlust zu veräußern. Denn wenn ein Papier eine Richtung, in diesem Fall nach unten, einschlägt, verschärft sich sehr oft diese Tendenz. Darum ist es gut wenn man ein sogenanntes Stop-Loss-Limit, was so viel bedeutet wie Verlustvermeidung bzw. Verlustbegrenzung, in den Markt legt. Eine über die Jahre bewährte Limitgröße ist ca. 10% unter dem Kaufpreis des Papieres. Das bedeutet, wenn man eine Aktie mit 100 € gekauft hat sollte man ein Stop-Loss bei ca. 90 € in den Markt legen. Wird dieser Kurs erreicht dann wird das Papier zum nächsten Kurs, der etwas höher oder auch etwas tiefer sein kann, verkauft. Sollte die Aktie aber nach dem Kauf steigen muss auch das Stop-Loss-Limit mit nach oben gezogen werden. Karlheinz Kron hören Sie in der kommenden Woche noch einmal mit dem Jahresbörsenrückblick!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121214_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 15.12.2012

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