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Wirtschafts-News vom 20. Dezember 2012

(Michael Weyland) Die HUK-COBURG-Lebensversicherung bietet 2013 für ihre Produkte eine Gesamtverzinsung von 4,5 Prozent. Diese setzt sich aus einer Überschussbeteiligung von 3,75 Prozent sowie einem Schlussüberschuss von 0,75 Prozent zusammen. 2012 betrug die Überschussbeteiligung 4 Prozent. Mit einer Verzinsung in dieser Höhe liegt die HUK-COBURG-Lebensversicherung auch 2013 wieder deutlich über dem Marktniveau. Darüber hinaus profitieren die Kunden durch niedrige Beiträge von den niedrigen Kosten, die mit der Einführung eines neuen Tarifwerks Ende 2010 noch weiter gesenkt wurden.

Auch die neue leben Lebensversicherung AG, bundesweiter Versicherer für Sparkassen, bietet ihren Kunden in 2013 eine sehr attraktive Gesamtverzinsung in Höhe von 4,75 Prozent.  Mit einer Anpassung der laufenden Verzinsung in Höhe von 0,45 Prozentpunkten berücksichtigt die neue leben Lebensversicherung AG das extrem niedrige Zinsniveau an den Kapitalmärkten. So wird das Ansammlungsguthaben für Kapital- und Rentenversicherungen im kommenden Jahr mit 3,75 Prozent (2012: 4,20 Prozent) verzinst.  Inklusive Schlussüberschuss und Sockelbetrag für die Beteiligung an den Bewertungsreserven erhalten Kunden eine attraktive Gesamtverzinsung in Höhe von 4,75 Prozent (2012: 5,05 Prozent) für in 2013 abgeschlossene private Renten- und Kapitallebensversicherungsverträge mit laufender Beitragszahlung.

Laut einer Studie von Varonis, dem führenden Anbieter umfassender Data-Governance-Software, verbringen Mitarbeiter aufgrund der zunehmenden E-Mail-Flut unzählige Stunden mit dem Sortieren, Ablegen, Kennzeichnen und Markieren von E-Mails, anstatt sich auf wichtige Arbeitsaufgaben zu konzentrieren. Tatsächlich gönnen sich 43 Prozent der Studienteilnehmer regelmäßig eine „virtuelle Auszeit“ von ihrem Posteingang. Die Studie, bei der Mitarbeiter zu ihren digitalen Gewohnheiten befragt wurden, ergab zudem, dass fast ein Viertel von ihnen zwischen 100 und 1.000 E-Mails täglich erhält. Bei jedem zehnten befinden sich heute mehr als 10.000 E-Mails im Postfach. 34 Prozent der Befragten sind „Ableger“, die ihr Postfach täglich leeren und ihre Nachrichten in Ordnern speichern. Den Gegenpol dazu bilden die „Sammler“, die E-Mails nie löschen und etwa 17 Prozent der Mitarbeiter ausmachen. 44 Prozent der Studienteilnehmer verwenden eine Mischung dieser beiden Methoden, um ihr Postfach unter Kontrolle zu halten.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20121220_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.12.2012

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