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31.03.2017

 

 

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Berliner Silvesterwahnsinn

Berlin platze an Silvester wie jedes Jahr völlig aus den Nähten. Hunderttausende Besucher strömten in die Stadt. Wer irgend wo ein Bett ergattern konnte, gehörte entweder zu den Vorausplaneren, zu den etwas Vermögenderen oder hatte einfach Glück. Gut dran war auch, wer irgendwen in der Stadt kannte. Silvester ist und bleibt das mit Abstand größte Event in der Hauptstadt.

Wer am Nachmittag in der City unterwegs war, blieb in den Massen fast stecken. Man fragte sich unwillkürlich, wohin all die Menschen wollen. Das Ziel der meisten Berlin-Besucher war wie seit mehr als 20 Jahren die Silvesterparty zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule. Rechtzeitiges Kommen war angesagt. Wer es bis zur großen ZDF-Bühne vor dem Brandenburger Tor schaffen wollte, hatte einige Sicherheitsschecks zu überstehen. Knallkörper und vor allem Glasflaschen waren verständlicher Weise verboten. Allerdings hatten die Top-Plätze einen Haken. Einmal in den Massen eingekeilt, gab es keine Möglichkeit mehr, der zu entkommen.

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Wer dort ausharrte, war Stars wie Bonny Tyler, Loona. Adoro, Janette Biedermann mit ihrer Band EWIG, Glasperlenspiel und Jürgen Drews fast auf Armeslänge nah. Stargast des Abende waren ohne Zweifel die Pet Shop Boys. Auf Sie warteten über eine Millionen Menschen vor Ort und weitere Millionen an den Bildschirmen bis Mitternacht.

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Die Künstler residierten in verschiedenen Hotels der Stadt. Jürgen Drews im Ritz Carlton, Janette Biedermann und Band im Hilton am Gendarmenmarkt und einige andere Bands, darunter Glasperlenspiel im Novotel. Von dort brachte sie ein Flotte von VW-Kleinbussen und Limousinen ans Brandenburger Tor.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie ruhig, wie diszipliniert fast sich eine Millionen Menschen benehmen. Selbst, als das Gedränge so groß wurde, dass man sich keinen Schritt mehr bewegen konnten, hatten die Ordnungskräfte - Dank die Mädels und Jungs, die uns aus der Masse retteten - nicht viel zu tun.

Höhepunkt war neben den Showacts auf insgesamt drei Bühnen und dem Countdown zum Jahreswechsel das gut zehnminütige Feuerwerk. 6.000 Raketen brachten Berlin zum Strahlen und sorgten für eine Ah on Oh aus einer Millionen Kehlen. Doch damit war die Party noch lange nicht zu Ende. Wer sich bisher nicht stärken konnte, strömte an die 150 Stände, an denen es zu sehr zivilen Preisen alles gab, was der Berliner und seine Gäste für eine Silvesterparty so brauchen.

Egal, was 2013 so alles bringt, am 31.12.12013 treffen sich alle wieder zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule zur größten Silvesterparty der Welt.

Text: Helmut Harff
Fotos: Julia Bittermann, Günther Dorn, Helmut Harff

 


Veröffentlicht am: 03.01.2013

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