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Wirtschafts-News vom 10. Januar 2013

(Michael Weyland) 30 Prozent der international befragten Unternehmen beauftragten im Jahr 2012 bei unbezahlten Rechnungen einen Inkasso-Dienstleister.  Während sich im internationalen Vergleich China und Indonesien am häufigsten für die Auslagerung des Forderungseinzugs entschieden, lagen in Europa die Niederlande vorn, gefolgt von Schweden und Österreich. Jedes zweite niederländische Unternehmen beauftragte im vergangenen Jahr ein Inkassounternehmen. In Deutschland lagerte jedes dritte Unternehmen das Inkasso aus. Das sind Ergebnisse aus dem aktuellen "Global Collections Review" von Atradius Collections - dem Inkassospezialist innerhalb der Atradius Gruppe. Für die Studie wurden fast 6.000 Unternehmen aus 29 Ländern weltweit befragt. Für jedes Land gibt es eine separate Länderanalyse mit den wichtigsten Ergebnissen.

Autohersteller und -zulieferer stehen vor existenziellen Entscheidungen. Sie sind gezwungen, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken, wenn sie langfristig überleben wollen. Das machen die Ergebnisse einer internationalen KPMG-Umfrage klar, bei der 200 Vorstände und Geschäftsführer von Unternehmen der Automobilbranche zur aktuellen Lage und den Aussichten der Branche befragt wurden. Praktisch alle Unternehmen verzeichnen einen Umsatz von mehr als 100 Millionen US-Dollar, jedes vierte sogar mehr als 10 Milliarden US-Dollar.  Die wichtigste - und gleichzeitig am schwierigsten zu beantwortende - Frage, die die Branche umtreibt, ist die nach der künftig dominierenden Antriebstechnologie. Hier ist ein Sinneswandel zu beobachten. Nach Überzeugung jedes dritten Experten (36 Prozent) dürften in den kommenden fünf Jahren "Plug in"-Hybride am stärksten nachgefragt werden. Im vergangenen Jahr hatten die Fachleute noch konventionellen Hybridfahrzeugen die besten Verkaufschancen eingeräumt. Dass Kunden in erster Linie rein batteriebetriebene Fahrzeuge verlangen, glauben inzwischen nur noch elf  Prozent der Fachleute.

Mit sechs Milliarden Euro erreichte die V-BANK  im Dezember 2012 einen neuen Höchststand beim betreuten Kundenvermögen. Zum vierten Mal in Folge flossen dabei Deutschlands erster Bank der Vermögensverwalter in einem Jahr mehr als eine Milliarde an Kundengeldern netto neu zu. Zum Jahresende vertrauen 253 unabhängige Vermögensverwalter dem Münchner Spezialinstitut Mandantengelder an.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130110_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 10.01.2013

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