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Wirtschafts-News vom 17. Januar 2013

(Michael Weyland) In der Automobilbrache kommt Bewegung in die Garantiegewährung.  Subaru Deutschland bietet seinen Kunden ab sofort eine 5-Jahres-Vollgarantie für alle Neuwagen an. Die Garantie gilt bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern, was 32.000 km im Jahr entspricht. Das neue Garantiepaket ist für alle Käufer eines neuen Subaru kostenlos. Im Falle eines technischen Defekts werden sämtliche schadhaften Teile von einem Subaru-Vertragshändler ausgetauscht oder instand gesetzt. Ebenfalls im neuen Garantiepaket enthalten sind die bewährte 12-Jahres-Garantie gegen Durchrostung sowie eine 3-Jahres-Garantie gegen Oberflächenkorrosion. Die neue 5-Jahres-Garantie umfasst außerdem den europaweiten Mobilitätsschutz "Assistance", der nicht nur bei technischen Defekten, sondern auch bei einem Unfall umfangreiche Soforthilfe bietet. 

Der Mietwagenmarkt ist härter umkämpft als jemals zuvor. Doch wer das günstigste Angebot wählt, zahlt am Ende nicht selten drauf. Das geht aus einem Test der Zeitschrift REISE & PREISE der wichtigsten Mietwagenanbieter hervor.  Um in den Online-Preisvergleichen ganz oben zu stehen, zeigen sich die Anbieter zunehmend erfinderisch. In die Kostenfalle tappen Kunden vor allem bei den unterschiedlichen Tankregelungen. In der Kritik steht die besonders in Spanien verbreitete "Full-to-empty"-Methode, bei der das Fahrzeug vollgetankt übernommen und leer zurückgegeben werden muss. Dabei wird die Kreditkarte des Kunden bereits bei der Fahrzeugübernahme mit einer Tankpauschale belastet, die vielfach weit über den Kosten für eine Tankfüllung liegt. Zudem verdienen die Anbieter am Restbenzin, weil die meisten Tanks bei der Rückgabe noch teilgefüllt sind. Die REISE & PREISE-Tester raten deshalb, grundsätzlich nur Mietwagen mit "Full-to-full-Regel zu buchen", bei der das Fahrzeug voll betankt zurückgeben wird.

Warnstreiks an deutschen Flughäfen, Demonstrationen in Spanien oder der Hurrikan Sandy in den USA - die wenigsten Unternehmen sind auf derartige Ereignisse bei Geschäftsreisen vorbereitet. Gerade einmal 23 Prozent der Firmen verfügen über ein professionelles Risikomanagement, wenn sie ihre Mitarbeiter auf Reisen schicken. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage "Chefsache Business Travel" von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).  Dabei sind die Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter und sich selbst gegen Risiken auf Geschäftsreisen abzusichern, vielfältig.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130117_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.01.2013

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