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Gesundheits-News vom 18. Januar 2013

(Michael Weyland) In unserer Themenreihe zu Rückenproblemen haben wir vom leitenden Oberarzt und Wirbelsäulenchirurgen Oliver Käs  gehört, dass nicht immer die Operation notwendig ist, oft genügen konservative Maßnahmen wie Krankengymnastik oder andere Trainingsmöglichkeiten.  Beschwerden der Lendenwirbelsäule (LWS) sind zu etwa 90% unspezifischer Natur; selbst die so genannten bildgebenden, diagnostischen Verfahren wie z.B. Röntgen, CT,MRT etc. ergeben oft kein Ergebnis, das bei der Therapie hilft. Geschulte Orthopäden, Osteopathen und Manualmediziner/Chiropraktiker können allerdings häufig segmentale Bewegungseinschränkungen der Wirbelkörper ohne technische Hilfsmittel diagnostizieren und behandeln. Aktuelle Rückentrainingskonzepte konzentrieren sich derzeit allerdings oft auf die Stärkung der Bauch- und Rückenmuskeln, ohne in ausreichendem Maße die muskelspannungsfreie Wirbelkörpermobilisation sowie Dehnung der Weichteilstrukturen zu berücksichtigen.

Ein interessantes Hilfsmittel ist ein Rückentrainingsgerät, das von Dr. med. Eduard Chen, einem Kronberger Orthopäden mit chinesischen Wurzeln, entwickelt wurde.  Das Gerät mit dem Namen CHIROTRACTOR CT-L ermöglicht es dem Anwender, die Lendenwirbelsäule mittels chirotherapeutischer Technik zu mobilisieren, Gelenkblockierungen zu lösen sowie Bauch- und Rückenmuskulatur sowie Hüftaußenrotatoren zu dehnen.  Mit dem CT-L kann der Anwender kontrolliert die chirotherapeutische Mobilisation der Lendenwirbelsäule durchführen. Diese Übung wird jeweils zur rechten und linken Seite ausgeführt. Im Falle einer Wirbelgelenkblockierung wird eine Seite schmerzfrei sein, wohingegen die Bewegung zur Gegenseite unangenehm bis schmerzhaft ist. Beim Auftreten von Schmerzen ist deshalb umgehend die Seite zu wechseln, bei Schmerzen in allen beiden Übungsrichtungen sollte das Rückentraining komplett abgebrochen und bei anhaltenden Schmerzen ein Arzt aufgesucht werden. 

Im Gegensatz zu einer manualmedizinischen/chirotherapeutischen Behandlung durch einen Therapeuten erfolgt bei dem CT-L eine reine Mobilisation, jedoch keine Manipulation. Letztere wird vom Fachmann mit einer hohen Geschwindigkeit und niedrigen Kraftamplitude durchgeführt und kann bei falscher Anwendung auch zu einer Verschlimmerung der Beschwerden führen. Über das Thema LWS-OP werden wir in Kürze berichten. Dann wird Oliver Käs erklären, was bei der OP zu beachten ist!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130117_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.01.2013

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