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Wirtschafts-News vom 23. Januar 2013

(Michael Weyland) So schnell man zu neuen Autos kommen.  Seine Königliche Hoheit Prinz Charles hat das Jaguar Land Rover Werk Halewood besucht. Der Prince of Wales informierte sich ausführlich über die Produktion des dort gebauten Land Rover Freelander und nahm sich Zeit für Gespräche mit den Mitarbeitern, darunter auch junge Auszubildende. Seine Visite in dem hochmodernen Fertigungsstandort bei Liverpool endete mit einem besonderen Gastgeschenk: In Anerkennung seines Einsatzes für die ländlich geprägten Regionen Großbritanniens und die Produktion ökologischer Produkte stellt Land Rover dem 2010 von Prinz Charles gegründeten „The Prince’s Countryside Fund“ fünf Freelander zur Verfügung. Sie sollen fünf Stipendiaten ein Jahr lang beim Auf- oder Ausbau eines nach nachhaltigen Kriterien geführten Landwirtschaftsprojekts unterstützen.

Der designierte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann hat es nach Informationen des Wirtschaftsmagazins \'Capital\' (Ausgabe 2/2013, EVT 24. Januar) dem IG-Metall-Vorsitzenden Berthold Huber zu verdanken, dass er vorzeitig aus seinem Vertrag mit Volkswagen herauskommt. Dank Hubers Vermittlung kann sich Neumann in der Aufsichtsratssitzung vom 31. Januar den Opel-Kontrolleuren vorstellen und am 1. März seinen neuen Job antreten. Neumanns Vertrag mit dem Wolfsburger Konzern lief eigentlich noch bis Ende Juni dieses Jahres.

Die Bundesbürger mögen es solide: Mehr als die Hälfte von ihnen steckt größere Geldbeträge am ehesten in Kauf, Sanierung oder Renovierung von Immobilien. Viele Deutsche investieren lieber in ihr trautes Heim als in Wertpapiere. Etwa zwei Drittel möchten innerhalb der kommenden drei Jahre ihr Haus oder ihre Wohnung auf Vordermann bringen. Das ergab eine repräsentative Online-Befragung der MEGA eG, genossenschaftlicher Großhandel für  Maler, Bodenleger und  Stuckateure, unter 1.000 Teilnehmern.  Dass Sachwerte gefragt sind, ist kein Wunder, denn seit dem Ausbruch der Finanzkrise warnen Experten immer wieder vor der drohenden Inflation. Da überrascht es kaum, dass das Vertrauen der Deutschen in reine Finanzanlagen gering ist. Als solideste Geldanlage gelten stattdessen Häuser und Wohnungen. Wer etwas investieren kann, kauft oder modernisiert am liebsten eine Immobilie. Für 55 Prozent der Bundesbürger ist dies der bevorzugte Weg. 40 Prozent bleiben lieber flüssig, indem sie größere Summen auf einem Tagesgeld- oder Sparkonto horten. 64 Prozent von ihnen wollen innerhalb der kommenden drei Jahre renovieren.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20130123_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.01.2013

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