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Wirtschafts-News vom 24. Januar 2013

(Michael Weyland) Den Nachwuchs verstärkt fördern - das ist das Ziel der Techniker Krankenkasse (TK). Für das Jahr 2013 bietet die TK bundesweit insgesamt 270 Ausbildungsplätze sowie 12 Plätze für zwei duale Studiengänge an. Das sind rund 60 Azubi-Stellen und damit 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Bundesweit sucht die TK auch dieses Jahr wieder Sozialversicherungsfachangestellte und Kaufleute im Gesundheitswesen. In Saarbrücken, Regensburg und Würzburg bildet das Unternehmen zusätzlich Kaufleute für Dialogmarketing aus. Auch die Hauptverwaltung in Hamburg sucht Verstärkung und stellt Ausbildungsplätze für Fachinformatiker, Kaufleute für Bürokommunikation und Immobilienkaufleute bereit.  Ebenfalls in Hamburg haben Berufseinsteiger die Chance, Informations- und Elektrotechnik sowie Wirtschaftsinformatik zu studieren.  Diese dualen Studiengänge bietet die TK in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften und der Nordakademie in Elmshorn an. Gute Nachrichten auch für alle TK-Azubis, die 2013 auslernen. Alle Auszubildenden des dritten Lehrjahres mit einer Übernahmeempfehlung bekommen ein Angebot für ein unbefristetes Angestelltenverhältnis. 

Bunte Menschenmengen bei Karnevalsumzügen, dichtes Gedränge in Lokalen und öffentlichen Verkehrsmitteln: Zur fünften Jahreszeit sind in den Fastnachtshochburgen Tausende von Narren auf den Beinen - ein Paradies für Taschendiebe., weiß das  Infocenter der R+V Versicherung. In Köln registrierte die Polizei im Jahr 2011 mehr als 500 Taschendiebstähle - allein im Zeitraum zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch. Die meisten Opfer gehen leer aus, da einfacher Diebstahl nicht versichert ist. Vielfach versuchen die Diebe, ihre Opfer mit Tricks abzulenken. Beispiel Beschmutzer-Masche: Dabei bekleckert der Dieb sein Opfer "versehentlich" mit Essen oder einem Getränk. Beim Versuch, den Schaden zu beseitigen, greift er zu. Im Faschingstrubel bemerkt der Bestohlene den Verlust meist zu spät. Das erschwert die Ermittlungen der Polizei. Ärgerlich, denn die Opfer von Diebstählen bleiben häufig auf dem entstandenen Schaden sitzen. "Hausrats- oder Reisegepäckversicherungen greifen nur, wenn die Täter Gewalt angedroht oder angewendet haben", weiß der Versicherer. Es sei denn, der Feiernde hat vorgesorgt. Wer beispielsweise sein teures Smartphone gegen Diebstahl absichern möchte, kann eine spezielle Handyversicherung abschließen.  Trotz Partylaune sollten Betroffene immer sofort Anzeige bei der Polizei erstatten, sonst springt die Versicherung nicht ein.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130124_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.01.2013

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