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Wirtschafts-News vom 28. Januar 2013

(Michael Weyland) Hohe Auszeichnung für Ford: Der im vergangenen Jahr auf den Markt gekommene 1,0-Liter Ford EcoBoost-Motor mit Benzindirekteinspritzung gewinnt den zum 24. Mal ausgelobten "International Paul Pietsch Award" - benannt nach dem im Mai 2012 im Alter von 100 Jahren verstorbenen Rennfahrer und Mitbegründer der Motor Presse Stuttgart. Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, nahm den Preis im Rahmen einer Gala in Stuttgart in Empfang.  Die Verleihung des "International Paul Pietsch Award" ist Bestandteil der Veranstaltung "Die Besten Autos", die alljährlich von der Stuttgarter Fachzeitschrift "auto motor und sport" organisiert wird. Dabei wählen die Leser des Titels in zehn Kategorien die besten Autos des Jahres. Anders als die Wahl der besten Autos ist der "International Paul Pietsch Award" jedoch kein Leserwettbewerb, er wird von einer Fachjury vergeben.

Mit ihrem neuen Tarif "Classic 2006 A" startet die LBS Rheinland-Pfalz aus einer Spitzenposition ins neue Jahr: Der Finanzierer-Tarif bietet mit 2,65 Prozent unter den Standard-Finanzierungsangeboten auf dem rheinland-pfälzischen Bauspar-Markt derzeit den niedrigsten Darlehenszins.  Gleich zu Beginn des neuen Jahres führt die LBS Rheinland-Pfalz eine für Bausparer sehr attraktive neue Tarifvariante ein: den "Classic 2006 A" und seine Riester-Version AR. Die LBS Rheinland-Pfalz stellt sich mit dieser "neuen A-Klasse" in ihrem Kerngeschäft - dem Finanzieren von privaten Eigenheimen - wieder an die Spitze der Bausparkassen im Land. Der neue Finanzierer-Tarif liegt mit seiner günstigen Darlehenskondition von 2,65 Prozent nominal unter dem Zinssatz vergleichbarer Angebote der Mitbewerber.

Viele Menschen spielen mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen. Das hat in aller Regel auch Auswirkungen auf ihre Kranken- und Rentenversicherung. Der größte Unterschied: Während bei Angestellten der Arbeitgeber die Hälfte der Beiträge zahlt, müssen Selbstständige alleine für ihren Versicherungsschutz aufkommen. Nach Ansicht des Stuttgarter Finanzdienstleisters Pecunis AG wird insbesondere die Altersvorsorge gerne so lange aufgeschoben, bis vermeintlich genug Geld dafür übrig bleibt. Das führt meist zu sehr niedrigen Renten. Hier sollte man also unbedingt aufpassen.  Einige Berufsgruppen wie Handwerker, Künstler und Publizisten, Hebammen und freiberufliche Lehrer sind allerdings per Gesetz pflichtversichert. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130128_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 28.01.2013

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