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Wirtschafts-News vom 31. Januar 2013

(Michael Weyland) Was haben Volkswagen, Porsche und BMW gemeinsam? Sie alle setzen auf Produkte aus Sachsen-Anhalt. Kauft man sich ein in Deutschland produziertes Auto, so ist fast sicher, dass Präzision und Spitzenforschung aus Sachsen-Anhalt mitfahren.   Denn das Bundesland Sachsen-Anhalt ist ein Autoland: Rund 270 Automobilzulieferer mit zusammen mehr als 23.000 Beschäftigten bilden einen der wichtigsten und innovativsten Wirtschaftszweige im Land und ermöglichten einen raschen Aufstieg Sachsen-Anhalts zu einem Zentrum des hochinnovativen und leistungsfähigen Automotive-Sektors. Und das, obwohl im Land selbst keine Fahrzeughersteller produzieren.   Möglich machen dies die ausgezeichnete Infrastruktur, die zentrale Lage in Europa sowie die Nähe zu den OEM´s. OEM steht übrigens für: Original Equipment Manufacturer, was soviel bedeutet wie: Erstausrüster.

Die GLS Bank verzeichnet einen starken Kundenzuwachs und eine Verdreifachung ihres genossenschaftlichen Geschäftsguthabens.  Ebenfalls verbucht sie gestiegene Kundeneinlagen, eine deutlich erhöhte Kreditnachfrage sowie eine solide Ertragslage. Mit erneut 20% Wachstum setzt die GLS Bank ihren Weg in die Zukunft fort. Die Bilanzsumme betrug zum Jahresabschluss 2,7 Mrd.Euro. Mit einer Steigerung des Geschäftsguthabens um 61 Mio. Euro auf 93 Mio. Euro haben die Mitglieder der Bankgenossenschaft das Eigenkapital wesentlich gestärkt. Inklusive Rücklagen und Stiller Beteiligungen beträgt das Eigenkapital nunmehr ingesamt 160 Mio. Euro. Damit erfüllt die GLS Bank bereits jetzt die Voraussetzungen für ihr weiteres Wachstum sowie die neuen Eigenkapitalregeln (Basel III).

Deutschland ist gestresst. In einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) gab jeder vierte Befragte an, häufig oder ständig unter Stress und Erschöpfung zu leiden (25 Prozent). Besonders betroffen sind laut TK die 46- bis 55-Jährigen:  Hier gaben sogar 36 Prozent der Befragten an, sich ausgebrannt zu fühlen. Von den 36- bis 45-Jährigen ist jeder Dritte betroffen (33 Prozent).  Die Umfrageergebnisse zeigen zudem, dass Erwerbstätige deutlich stärker unter Druck stehen als Menschen, die nicht berufstätig sind.  Dreißig Prozent von ihnen fühlen sich gestresst.  Auch die Daten zu Krankschreibungen und Arzneimittelverordnungen der TK bestätigen die Ergebnisse. Laut TK-Gesundheitsreport erhielt 2011 jeder Beschäftigte Antidepressiva für durchschnittlich zehn Tage verschrieben. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130131_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 31.01.2013

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