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Gesundheits-News vom 1. Februar 2013

(Michael Weyland) Ab sofort sind bei Herweck unter dem Produktnamen iHealth eine Reihe von Geräten für iPhone, iPad und iPod touch erhältlich, die Gesundheit und Fitness auf einfache und komfortable Weise unterstützen. Die Geräte funktionieren kabellos dank Bluetooth-Technologie. Die iHealth Produkte sind für Menschen konzipiert, die ihre Fitness und Gesundheit im Griff haben möchten. Oder für Menschen mit chronischen Erkrankungen, die sich den ein oder anderen Weg zum Arzt über das volle Wartezimmer ersparen möchten. Einfache Kontrollen können bequem von zu Hause durchgeführt und auf dem iPhone, iPad oder iPod touch gespeichert werden. Wenn nötig, können die Protokolle und Ergebnisse innerhalb weniger Sekunden dem Arzt, Fitnesspartner oder einer betreuenden Person übermittelt werden. Beispiel: Mit den iHealth Blutdruck-Messmodulen, wahlweise für Handgelenk oder Oberarm, kann der Blutdruck bequem über eine passende kostenlose App gemessen, gespeichert und geteilt werden.

Rund 600.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts an dem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom - kurz ADHS. Ärzte behandeln es häufig mit dem Wirkstoff "Methylphenidat", besser bekannt unter dem Handelsnamen Ritalin. Die Verschreibungsmengen steigen seit Jahren deutlich. Allerdings: Die größten Kostentreiber in der Behandlung von ADHS sind nicht die Medikamente. Eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Techniker Krankenkasse für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG) in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover und der Universität Bielefeld zeigt:

Die größten Ausgabeposten in der Behandlung von ADHS-Kindern sind mit 44 Prozent Verhaltenstherapie und Heilmittel wie zum Beispiel Ergotherapie. "Dafür geben die Kassen pro Jahr und Patient durchschnittlich 1.704 Euro aus", weiß Professor Dr. Roland Linder vom WINEG, der die Studie geleitet hat.  Nach den Therapien folgen die Ausgaben für ambulante Behandlung (22 Prozent) und stationäre Versorgung (21 Prozent). "Für die Arzneimittel belaufen sich die durchschnittlichen Kosten pro Jahr und Kopf auf 483 Euro. Das entspricht nur zwölf Prozent der Gesamtausgaben", so Linder.  Insgesamt belaufen sich die Ausgaben pro ADHS-Patient und Jahr auf 3.888 Euro. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130131_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.02.2013

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