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Wirtschafts-News vom 7. Februar 2013

(Michael Weyland)  Den deutschen Bankkunden geht es bei der Geldanlage vor allem darum, dass die Banken vorsichtig mit ihrem Geld umgehen. Für ein solches Risikobewusstsein sind 84 Prozent der Bevölkerung sogar bereit, niedrigere Zinsen bei kurzfristigen Geldanlagen in Kauf zu nehmen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Softwareherstellers SAS durchgeführt hat.   Bei einer kurzfristigen Geldanlage wären 84 Prozent der Befragten bereit, einen etwas geringeren Zinssatz in Kauf zu nehmen, wenn dadurch wirklich sichergestellt ist, dass die Bank vorsichtig mit dem Geld umgeht. Von ihnen wären 28 Prozent sogar einverstanden, einen Zinsunterschied von bis zu 0,4 Prozentpunkten und 20 Prozent sogar einen Zinsunterschied von bis zu 0,6 Prozentpunkten hinzunehmen. Bis zu einem Prozent würden 17 Prozent der Befragten akzeptieren. Gleichzeitig sind 67 Prozent der Bürger überzeugt, dass die Banken ihre Geschäftspolitik nach der Bankenkrise von 2008/2009 nicht geändert haben.

Der Flughafen Berlin Brandenburg "Willy Brandt"  (BER), die Elbphilharmonie in Hamburg, Stuttgart 21 - es gibt unzählige Beispiele für Bauprojekte im öffentlichen Raum, die viel teurer werden als veranschlagt und auch die geplante Bauzeit bei Weitem überschreiten. Doch was passiert, wenn solche Baukatastrophen im privaten Bereich eintreten?  So etwas kommt häufiger vor, als man denkt, erklärt man beim Baufinanzierungsportal Baufi24.de.

Meist sei daran eine falsche Finanzplanung schuld. Bevor mit dem Bau begonnen werden kann, fallen bereits jede Menge Kosten an, die Bauinteressenten oft unterschätzen.  So kommen mit Notar, Grunderwerbssteuer und Grundbucheintrag schnell 6 Prozent des Kaufwertes zustande. Hinzu kommen etwaige Maklergebühren, Baugenehmigungen und Erschließungskosten. Neben den Zinsen und dem Kredit müssen auch Wohnnebenkosten wie Müllabfuhr, Wasser, Schornsteinfeger und die Grundsteuer bezahlt werden. Vermutlich treten außerdem bereits vor dem Abbezahlen erste Reparaturen ein, die im Budget berücksichtigt werden müssen. Auch die Auswahl der Partner, Termindruck und Witterungsbedingungen haben Einfluss auf die Finanzierung und den Zeitplan. Eigenleistung wirkt sich oft zeitlich gravierender aus als von den Bauherren geplant, denn nach Feierabend und am Wochenende den Bau voranzubringen, dauert meist mindestens dreimal länger als Experten zu beauftragen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130207_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 07.02.2013

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