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Gesundheits-News vom 8. Februar 2013

(Michael Weyland) "Das ist doch nur ein Milchzahn, der fällt doch sowieso aus." – Während Sätze wie dieser früher oft der Entfernung eines erkrankten Milchzahnes vorausgingen, wissen Zahnärzte heute um die Bedeutung dieser Zähne für die zukünftige Entwicklung. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e. V. (DGET) hin.  Denn Milchzähne fungieren als Platzhalter, damit die neuen, bleibenden Zähne in der richtigen Position durchbrechen können. Ohne sie wird das Kauen der Nahrung erschwert und teils das ganze Kaumuster negativ verändert. Kinder brauchen sie zudem zum Sprechen und vor allem zum richtigen Sprechen lernen. Lücken stören dabei und es können bleibende Fehlfunktionen antrainiert werden, wie das Einlagern der Zunge in die Lücke. Und die Wirkung verlorener Frontzähne über mehrere Jahre auf die Psyche der Kinder ist auch nicht zu unterschätzen!

Die BKK·VBU erweitert ihr Leistungsangebot: Seit dem 1.Januar bezuschusst die Krankenkasse osteopathische Behandlungen mit bis zu 360 Euro jährlich. Denn bei der Behandlung einer Erkrankung geht der Blick heute weit über die Schulmedizin hinaus. Immer mehr Menschen suchen nach alternativen Behandlungsmethoden bei Rückenschmerzen, Hexenschuss, Migräne oder dem muskulären Schiefhals bei Säuglingen.

Die privaten Krankenversicherungen (PKV) in Deutschland arbeiten deutlich kostengünstiger als die gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Erhebung der Debeka. Während 2011 der Durchschnitt der Verwaltungskosten je Versichertem in der GKV pro Jahr bei 134 Euro lag, kommt das Unternehmen bei seinen Privatversicherten auf einen Wert von nur 13,49 Euro je Mitglied. Das sind rund zehn Prozent der Ausgaben der GKV.

Die Deutschen verreisen gern, am liebsten in der EU. Doch setzen sie offensichtlich darauf, dass ihnen nichts passiert. Denn welche Notrufnummer sie bei Verdacht auf Schlaganfall oder in anderen Notfällen wählen müssen, wissen gerade einmal 22 Prozent. Es ist die 112, die in allen EU-Mitgliedsstaaten gilt. Darauf verweist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Europäischen Notruftages am 11. Februar. Dass dieses Datum die Zifferfolge 112 ergibt, ist ganz bestimmt KEIN Zufall. Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute, um Leben zu retten oder bleibende Behinderungen zu vermeiden. Umso wichtiger ist es, im medizinischen Notfall schnell zu reagieren.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130207_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 08.02.2013

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