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Wirtschafts-News vom 13. Februar 2013

(Michael Weyland) Wenn Spitzenpolitiker zurücktreten, gehen in den sozialen Netzwerken üblicherweise die Kommentare schlagartig nach oben. Den Papst kann man im Vergleich sicherlich als Welt-Spitzenpolitiker sehen. Als am Montag zur Mittagszeit offiziell bekannt gegeben wurde, dass Papst Benedikt XVI. Ende des Monats zurücktreten wird, schlug das im Netz schnell hohe Wellen: Laut uberMetrics Technologies, (UMT)  einem Media Monitoring-Unternehmen aus Berlin, stieg die Tweet- und Facebook-Posting-Frequenz zum Thema auf ein Vielfaches an, kurz nachdem die ersten News-Meldungen veröffentlicht wurden. Innerhalb einer Stunde wurde der Papst öfter auf Twitter und Facebook erwähnt als sonst in einem ganzen Monat.  Die Experten für Medienbeobachtung und Social Monitoring von UMT untersuchten vor allem die Keywords „Papst“ und die englische Entsprechung „Pope“.  Das Ergebnis: Alleine am Montag, dem 11. Februar 2013, zwischen 11.00 und 24.00 Uhr wurden ca. 223.000 Treffer zu „Papst“ und „Pope“ im gesamten Web gezählt, davon ca. 199.400 Treffer in Facebook und Twitter.  Vergleicht man einmal die Twitter- und Facebook-Nennungen, dann sieht man, wie schnell das Netz reagierte. So beschäftigen sich in der Vorwoche etwa 140 Tweets sowie etwa 9 Facebook-Beiträge pro Stunde mit dem Papst. Am Montag zwischen 11.00-24.00 Uhr waren es 16.700 Tweets pro Stunde, das entspricht 4,5 Tweets pro Sekunde. Bei Facebook wurden pro Stunde 11.400 Beiträge gezählt, das entspricht 3 Beiträgen pro Sekunde. Das größte Kommunikationsvolumen auf Facebook und Twitter gab es am Montag gegen 13.00 Uhr. Mittlerweile sind es natürlich mehrere Millionen Tweets und Facebook-Posts geworden.

Ebenfalls weltweit, wenn auch auf anderer Ebene ist unser nächstes Thema relevant. Der Antivirenspezialist Kaspersky Lab hat eine kritische Zero-Day-Schwachstelle  im Adobe Flash Player (CVE-2013-0633) entdeckt. Die Lücke wurde für zielgerichtete Attacken missbraucht. Kaspersky Lab hat Adobe über die Schwachstelle informiert. Adobe hat daraufhin am 7. Februar 2013 ein Sicherheitsupdate veröffentlicht. Die Schwachstelle betrifft die Betriebssysteme Windows, Mac OS X und Linux sowie einige ältere Versionen von Android. Kaspersky Lab empfiehlt Anwendern, ihr System mit der jüngsten Version von Adobe Flash Player zu aktualisieren. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130213_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 13.02.2013

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