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Wirtschafts-News vom 15. Februar 2013

(Michael Weyland) Ab sofort benötigen Online-Kunden in Deutschland nur noch das eigene Online-Bankkonto, um sicher bei lokalen und internationalen Händlern einzukaufen.  SafetyPay[TM], nach eigenen Angaben das weltweit sicherste Echtzeit-Internet-Bezahlsystem, das an die lokalen Banken angeschlossen ist, gibt seinen Start auf dem deutschen Markt bekannt. Bankkunden aus der ganzen Welt können nun auch in deutschen Online-Shops mit der SafetyPay-Bezahlmethode ganz bequem und sicher mit ihrem eigenen Online-Banking Konto bezahlen. Damit können deutsche Online-Händler jetzt über 300 Millionen Bankkunden weltweit erreichen.

Nach Angaben des Unternehmens fehlte in Deutschland bis Dato ein sicheres internationales Online-Banking-Bezahlsystem, um Waren und Dienstleistungen aus verschiedenen Ländern in Europa, USA, Kanada und Lateinamerika  zu beziehen. Die Kunden des Bezahlsystems schätzten die Möglichkeit online einzukaufen, ohne irgendwelche persönlichen Daten außerhalb der gewohnt sicheren Online-Banking- Sitzung angeben zu müssen. E-Commerce-Unternehmen in Deutschland, Österreich und auch ganz Europa bekommen mit SafetyPay einen Zugang zu neuen Zielmärkten und damit zu neuen Kunden. Das System lässt sich ganz einfach direkt als Bezahlmethode integrieren, oder über bereits existierende Payment Service Provider anschließen. Online-Kunden können ohne Registrierung und Angabe von persönlichen Daten über SafetyPay sicher einkaufen.

Damit wird es bei uns Zeit für den Blick nach München zu unserem Börsenspezialisten Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG, der die Börse auch in dieser Woche fest im Blick hatte.

Diese Woche sind die Märkte in eine Konsolidierungsphase eingetreten. Nach den Verlusten der Vorwoche sucht der Markt nun einen Boden. Die Berichtssaison ist weitestgehend abgeschlossen und somit fehlen der Börse neue Impulse. Auch sind die Umsätze sehr dünn. Unterstützung dürften die Märkte von einigen Analysten erhalten die davon ausgehen, dass die Eurozone den wirtschaftlichen Tiefpunkt hinter sich hat. Da die Börsen Entwicklungen gerne vorweg nehmen, sollten eventuelle Rückgänge nicht zu stark ausfallen. Der DAX schloss im Wochenvergleich am Donnerstagabend per Saldo mit einem leichten Minus von 0,3% bei 7.631 Punkten. Der Euro zum US-Dollar und der Preis für das Rohöl traten auf der Stelle. Nur das Gold verlor rund 2%.

Auch in der kommenden Woche gibt es wieder „Neues von der Börse“ mit Karlheinz Kron

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130215_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 15.02.2013

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