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Wirtschafts-News vom 18. Februar 2013

(Michael Weyland) Die aktuellen Streiks beim Sicherheitspersonal an Flughäfen rücken das Thema Fluggastrechte wieder einmal in den Blickpunkt. Besonders heiß laufen die Telefonleitungen bei flightright, (www.flightright.de), dem Portal für Fluggastrechte, aber zu Ferienzeiten.

Unter den vielen Urlaubern befinden sich stets zahlreiche, die ihre Reiseziele nicht planmäßig erreichen konnten, da ihre Flüge aus unterschiedlichsten Gründen gar nicht oder verspätet starteten. Mit Hilfe des Potsdamer Verbraucherportals wollen viele Betroffene nun ihre Ansprüche gegenüber den Airlines geltend machen. Laut flightright hat „der Europäische Gerichtshof zwar klar definiert, wann der Fluggast Anspruch auf Ausgleichszahlung habe. Doch für Verbraucher sei die Rechtslage häufig undurchsichtig“.

Startet der Flug beispielsweise wegen Sturm, Eisregen oder auch Smog mit erheblicher Verspätung oder gar nicht, haben Reisende meist kein Recht auf Entschädigungszahlung durch die Airlines, wenn die  Fluggesellschaften nachweisen können, dass die Annullierung oder Verspätung auf sogenannte außergewöhnliche Umstände zurückgeht, auf die die Airlines keinen Einfluss haben.  Besser stehen die Chancen allerdings, wenn sich ein Start verzögert, weil sich die für seinen Flug verantwortliche Gesellschaft nicht ausreichend auf Wintereinbrüche vorbereitet hat. Scheitert der pünktliche Start beispielsweise am zügigen Einsatz des Enteisungspräparates, kann der Fluggast Entschädigungszahlung verlangen – dies vor allem dann, wenn die Maschinen anderer Fluggesellschaften planmäßig starten konnten.

Die Preise sowohl für Wohn- als auch für Büroimmobilien sind 2012 weiter gestiegen. Der vdp-Gesamtindex Wohnen des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e. V. erreichte im vierten Quartal 2012 mit 113,6 Punkten den höchsten Wert seit Beginn der Messung im ersten Quartal 2003; im Jahresvergleich entspricht dies einem Zuwachs  von 4 %. Dabei sind insbesondere die Preise für Eigentumswohnungen im vergangenen Jahr überdurchschnittlich stark gestiegen.

Der Internethändler momox hat in 2012 seinen Wachstumskurs weiter fortgesetzt und seine Marktführerschaft stark ausgebaut: Der Berliner Online-Ankaufsservice für gebrauchte Bücher, CDs, DVDs, Computerspiele und Elektronik steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr seinen Umsatz um etwa 50 Prozent auf rund 60 Millionen Euro.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130218_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.02.2013

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