Startseite  

21.08.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 19. Februar 2013



(Michael Weyland) Die Deutsche Familienversicherung AG (DFV) bietet mit der DFV-FörderPflege ab sofort einen staatlich geförderten Pflege-Bahr-Tarif an. Laut dem Unternehmen ist der Pflege-Bahr ein wichtiges politisches Signal, denn die Notwendigkeit, für den Pflegefall privat vorzusorgen, wird meist zu spät erkannt. Viele Menschen glauben, dass dieses Risiko erst im Alter besteht. Dabei könne auch ein Unfall zu Pflegebedürftigkeit führen. Vor allem bei jüngeren Menschen ist das Absicherungsniveau nahe null. Insbesondere für diese Altersgruppen wird Pflege-Bahr sehr attraktiv sein, denn je früher mit der Vorsorge begonnen wird, umso höhere Leistungen können mit einem geringen Beitrag abgesichert werden.   Bei der DFV-FörderPflege entfällt die vom Gesetzgeber vorgegebene fünfjährige Wartezeit, wenn der Versicherte durch einen Unfall pflegebedürftig wird. Außerdem wird bei Eintritt der Härtefallregelung in Pflegestufe III ein höheres Pflegegeld gezahlt.

Die Führungsspitzen aus Wirtschaft und Politik sehen keine großen Chancen für einen Schiefergas-Boom in Deutschland. Während die Fracking-Technik der US-Wirtschaft einen wahren Boom und niedrige Energiepreise beschert, bleiben die Entscheider hierzulande skeptisch. Das ergab das "Capital-Elite-Panel", für das das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) 502 Top-Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung im Auftrag des Wirtschaftsmagazins \'Capital\' (Ausgabe 3/2013, EVT 21. Februar 2013) befragte. Demnach sieht nur gut ein Fünftel der Befragten aus Wirtschaft und Politik (22,3 Prozent) ein großes Potenzial in den Schiefergasvorkommen in Deutschland. In der Verwaltungsspitze glaubt nicht einmal jeder Zehnte an ein Potenzial. Über die Hälfte (53,7 Prozent) der Elite sieht eher kein Potenzial für die Fracking-Technik hierzulande. Fast jeder vierte Entscheider (24,0 Prozent) traute sich keine Meinung zu.

Enttäuscht von den Niedrigzinsen heimischer Banken richten immer mehr Anleger ihren Blick auf ausländische Geldinstitute. Oft bleiben aber ein mulmiges Gefühl und die Frage, wie sicher das Geld dort aufgehoben ist. Doch Zinsjäger können beruhigt sein. Denn wer ein paar Regeln beachtet, muss nicht um sein Erspartes bangen.  Innerhalb der EU sind Gelder grundsätzlich bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Bank und Kunde ohne Selbstbehalt geschützt.  Laut Informationen des unabhängigen Vergleichsportals Verivox müssen alle Kreditinstitute, die ihren Hauptsitz in der Europäischen Union haben, ihren Kunden auf Grundlage einer EU-Richtlinie seit dem 31.12.2010 die Rückzahlung von Spareinlagen in dieser Höhe garantieren.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130219_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.02.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit