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24.08.2017

 

 

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Stehend sitzen?

In Autos zu sitzen, ist keine Neuheit. In Autos zu stehen eigentlich auch nicht, bis auf das Faktum, dass es bis dato nur in dem Segment der Klein-LKWs bzw. Minivans mit dementsprechendem Aufbau möglich war. Die Herausforderungen, den Individualverkehr effizienter, umweltschonender und gleichzeitig attraktiver zu machen, begleiten uns konstant.

Somit ist die Symbiose zwischen dem Räderhersteller AEZ, der sein Know-how bei der Entwicklung des „microMAX“ zur Verfügung gestellt hat, und der Schweizer Ideenschmiede Rinspeed mit ihrem Geschäftsführer Frank Rinderknecht ein logischer Schritt.
  
Innovatives Design bedingt maximalen Nutzen
 
Das Grundkonzept des AEZ-Rad-Designs für die neueste Studie „microMAX“ beruht auf den zwei derzeit am häufigsten diskutierten Antriebskonzepten im Bereich E-Mobility: einerseits der Radnabenmotor und andererseits der zentral verbaute Antrieb. AEZ hat mit der Entwicklung der AEZMax die berühmte „zwei Fliegen-Problematik“ auf einen Schlag gelöst. Bezüglich der Radnabenmotoren ging es bei der Entwicklung um das Abdecken der großen im Rad verbauten Motoren. Zusätzlich galt es, eine natürliche Ventilation zur Kühlung des E-Antriebs herbeizuführen. Die schaufelartigen Öffnungen leiten den Fahrtwind zum Gehäuse der Motoren und erzielen somit den gewünschten Kühleffekt. Bei der Variante des zentral verbauten Motors bleibt das Design gleich, denn der Kühleffekt lässt sich auch für die Bremsen hervorragend nutzen. In beiden Varianten kommt die Designsprache nicht zu kurz. Eine „offene“ und leichte Linienführung lässt das Rad größer wirken und verleiht dem Fahrzeug somit ausgewogene Proportionen.
  
„Das Ergebnis ist ein innovatives Raddesign mit maximalem Nutzen“, freut sich Norbert Frohner, General Manager AEZ Leichtmetallräder, über die erfolgreiche Kooperation. Da das Rad im Mittenbereich sehr „geschlossen“ ausfallen musste, wurden die großen Flächen durch vorspringende Terrassen dreidimensional aufgelockert, was optisch eine zusätzliche Tiefe vermittelt. Die asymmetrischen Bolzenbohrungen folgen der Linie der Öffnungen und ziehen die Kanten wieder nach außen. Passend hierzu gibt es eine ebenfalls dreidimensional gestaltete Nabenkappe. Rinspeed verfolgt mit der neuen Studie das Ziel, den „Kurzstreckenverkehr in Ballungszentren zu revolutionieren“ und die Aspekte der privaten und öffentlichen Nutzung einfach, bequem und in höchster Effizienz zu vereinen.
 
Problemlos finden drei Mitfahrer plus Kinder- oder Einkaufswagen reichlich Platz. Der Clou sind neuartige Stehsitze, die keine Wünsche offen lassen. Eine unlimitierte Konnektivität zum mobilen Arbeiten oder zur Unterhaltung ist inklusive – in dem fahrenden Raumwunder findet bei nur 3,6 Metern Länge und 2,2 Metern Höhe selbst eine Kaffeemaschine Platz. Die Einladung ist ausgesprochen – hop on, hop off and enjoy the ride – dass dabei alles elektrisch geht, versteht sich von selbst.
  
Aber Ideen kennen bekanntlich keine Grenzen und darum ist das „microMAX“-Konzept für unzählige weitere Bereiche anwendbar: Man denke nur an Handwerker und Lieferdienste aller Arten. In jedem Fall repräsentiert das Fahrzeug Technik, Design und Praktikabilität in Reinkultur. Erstmals wird der „microMax“ auf dem Autosalon in Genf 2013 der breiten Öffentlichkeit präsentiert.

 


Veröffentlicht am: 20.02.2013

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