Startseite  

29.06.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 20. Februar 2013

(Michael Weyland) Auch wenn die SPD ihre Pläne für eine Bürgerversicherung zu einem der Hauptthemen des Bundestagswahlkampfes machen will: In den Arztpraxen stoßen diese auf große Ablehnung. 90 Prozent aller niedergelassenen Ärzte haben sich in einer aktuellen Umfrage deutlich gegen einen solchen Umbau des Krankenversicherungssystems ausgesprochen. An der Umfrage, die gemeinsam vom Online-Ärztenetzwerk Hippokranet und dem Bundesverband der niedergelassenen Fachärzte (BVNF) initiiert wurde, nahmen Anfang Februar mehr als 2.100 Ärzte teil.  Laut Umfrage sind rund 86 Prozent der Ärzte davon überzeugt, dass am derzeitigen dualen Krankenversicherungssystem - mit Vollversicherungsangeboten der privaten Krankenversicherer (PKV) - festgehalten werden sollte

"Einfachheit ist die höchste Form der Raffinesse" - mit dieser Überzeugung hat Steve Jobs Apple von einer Garagenschmiede zum wertvollsten Unternehmen der Welt entwickelt.  Wenn es nach den Kunden geht, sollten auch Banken diesen Leitsatz beherzigen: 73 Prozent fordern von ihrem Institut einfache, leicht verständliche Angebote. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie "Wie Kunden Bank wollen" der auf Finanzdienstleister spezialisierten Unternehmensberatung EUROGROUP CONSULTING (EGC). 1.000 Bankkunden wurden dafür zu ihren Erwartungen an ein Geldhaus befragt.    Der Wunsch nach verständlichen Angeboten ist dabei keine Frage des Alters, sondern wird von Jung und Alt gleichermaßen geäußert. Und er betrifft das gesamte Geschäftsmodell. So wünschen sich 39 Prozent der Befragten weniger Bürokratie in den Vertragsunterlagen. 

80 Prozent der Unternehmen in Deutschland drohen bei der Umstellung auf den SEPA-Zahlungsverkehr kostspielige Nacharbeiten und eine Vielzahl von Kundenrückfragen. Der Grund: Die Einführungsprojekte sind zeitlich zu knapp kalkuliert. Um den verbindlichen Termin 1. Februar 2014 zu halten, sparen die Verantwortlichen häufig beim Testen der Prozesse und der IT-Systeme. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass viele Zahlungsprozesse im Februar 2014 erst einmal nicht einwandfrei ablaufen. Das ergibt eine aktuelle Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting.   Die Anpassung der IT für SEPA ist zeitaufwändig. Bei einem kleinen Versicherer nimmt die Umstellung beispielsweise zwischen 1.000 und 5.000 Personentage in Anspruch.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20130220_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 20.02.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit