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17.12.2017

 

 

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Lookout ertappt Schnüffler auf frischer Tat

Lookout, ein Experte für mobile Sicherheit, hat seine Sicherheitsapp für Android um zwei neue Funktionen erweitert. Gibt ein Unbefugter den PIN-Code des Handys falsch ein, erhält der Besitzer eine E-Mail mit einem Foto des Zugreifenden sowie die Standortkoordinaten des Geräts. Nutzer der Premium-Version können ab sofort eine individuelle Nachricht auf ihr gesperrtes Smartphone oder Tablet senden und so ihre Chancen erhöhen, es zurückzuerhalten.
 
Smartphones gehören zu den am häufigsten gestohlenen Gegenständen. So schätzt die Kölner Polizei, dass allein in der Rhein-Metropole 2012 rund 7.000 Handys gestohlen wurden. Die persönlichen Daten wiegen für viele Nutzer dabei noch schwerer als der Verlust des Geräts an sich. Eine Umfrage von Lookout* zeigt, dass diese Daten nicht nur durch Fremde gefährdet sind, sondern auch durch das eigene Umfeld: 12 Prozent der Befragten haben schon jemanden dabei ertappt haben, wie er ohne ihre Erlaubnis in ihrem Handy gestöbert hat.

In 48 Prozent der Fälle wurde der Partner erwischt, bei 29 Prozent war es ein Freund und bei 23 Prozent ein Kind. Mehr als ein Viertel (28 Prozent) haben zugegeben, selbst schon in dem Handy eines anderen geschnüffelt zu haben.

Schnüfflern ein Schnippchen schlagen

Mit der neuen, „Lock Cam“ genannten Funktion schützt Lookout Smartphones und Tablets vor unberechtigten Zugriffen. Werden PIN, Passwort oder Entsperrmuster drei Mal falsch eingegeben, sendet die App eine E-Mail mit Foto des Zugreifenden an den Eigentümer. Die Aufnahme des Fotos erfolgt geräuschlos mit der Frontkamera. Die E-Mail an den Nutzer enthält zudem einen Google Maps-Ausschnitt mit der Position des Geräts, was im Falle eines Diebstahls die Chancen verbessert, wieder an das Gerät zu gelangen.

Lookout hat die Funktion als Opt-in konzipiert. Sie ist nicht standardmäßig aktiv, sondern kann in den Einstellungen aktiviert werden. Lock Cam ist für alle Smartphones und Tablets mit Android 2.3 oder höher verfügbar, die eine Frontkamera besitzen. Die Funktion ist Teil von Lookout Free und damit kostenlos.
 
Chancen für das Wiederfinden eines verlorenen Handys erhöhen

 Darüber hinaus hat Lookout auch die Premium-Version erweitert. Mit „Lock Screen“ kann ein Nutzer den Text individuell anpassen, der auf einem gesperrten Handy angezeigt wird. So kann er etwa den Finder darum bitten, sich unter einer bestimmten Nummer zu melden und ihm das Gerät zurückzugeben oder auch einen Finderlohn ausloben. Für eine solche Nachricht stehen bis zu 300 Zeichen zur Verfügung. Lookout Premium, das weitere Funktionen wie einen Schutz für sicheres Surfen und einen App-Berater enthält, kostet 2,49 Euro im Monat oder 24,99 Euro im Jahr.

„Auch wenn schädliche Software für mobile Geräte zunimmt, ist der Verlust des Geräts und der darauf gespeicherten Daten die größte Gefahr für unsere mobile Sicherheit“, sagt Kevin Mahaffey, CTO und Mitgründer von Lookout. „Denn Smartphones sind mittlerweise unsere persönlichsten Gegenstände, weshalb sie vor neugierigen Augen geschützt werden sollten. Was privat ist, sollte auch privat bleiben.“

* ICM Research-Umfrage unter 2.000 Briten, durchgeführt im Auftrag von Lookout, Januar 2013

 


Veröffentlicht am: 21.02.2013

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