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Wirtschafts-News vom 21. Februar 2013



(Michael Weyland) 76 Prozent aller Bundesbürger haben sich vorgenommen, den gestiegenen Stromkosten in diesem Jahr mit bewussten Verhaltensänderungen im Alltag zu begegnen. Zwei Drittel würden zur Unterstützung beim Stromsparen eine kostenlose Energieberatung in Anspruch nehmen, die Bundesumweltminister Peter Altmaier bis 2020 für alle Bürger in Aussicht stellt. Ein Viertel gibt an, das Angebot wahrscheinlich nicht zu nutzen - zwölf Prozent lehnen es generell ab. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Stromsparen in deutschen Haushalten" des Energieanbieters LichtBlick.  Die beliebteste Maßnahme der energiebewussten Bundesbürger ist: Alles abschalten, was nicht gebraucht wird. 82 Prozent der Befragten mit Stromspar-Ambitionen wollen Lampen und elektronische Geräte künftig immer ausschalten, wenn sie abwesend sind oder die Geräte gerade nicht benötigen. Drei Viertel wollen auch konsequent auf den Stand-by-Modus verzichten. Jeder Dritte setzt dabei auf Steckdosen mit Zeitschaltuhr. Auch der Gebrauch alter Glühbirnen soll bei drei von vier Sparwilligen der Vergangenheit angehören. Für 60 Prozent ist sogar die Anschaffung effizienterer Elektrogeräte eine Option, um Stromkosten zu senken.  55 Prozent der Sparwilligen wollen auf den Wäschetrockner verzichten und immerhin 45 Prozent möglichst nur noch bei 30 Grad waschen.

Über 70 Prozent aller in Europa verzeichneten Fälle von Kartenbetrug gehen auf das Konto von Transaktionen, bei denen die Karte nicht vorgelegt werden muss (Card-not-Present: CNP) wie etwa im Versandhandel und Online-Shopping sowie bei telefonischen Bestellungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von FICO, einem führenden Spezialisten für Betrugsbekämpfung im Kartengeschäft. Der Analyse zufolge konnten allerdings die mit Kreditkarten verursachten CNP-Verluste innerhalb des europäischen FICO Falcon Anti-Betrugskonsortiums um 57 Prozent gesenkt werden.

Mit einem neuen 3-Sterne-Restaurant, fünf neuen 2-Sterne-Häusern und  39 neuen 1-Stern-Adressen kommt der Guide MICHELIN Frankreich 2013 in den Handel. Für die Ausgabe 2013 zeichneten die Michelin Tester 596 Häuser mit einem oder mehreren Sternen aus. Der Guide MICHELIN Frankreich 2013 erscheint auf Französisch, kostet 29,95 Euro und ist in  Deutschland und Österreich ab 5. März erhältlich.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20130221_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 21.02.2013

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