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Wirtschafts-News vom 22. Februar 2013

(Michael Weyland) airberlin, die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft, schreibt wieder schwarze Zahlen. Die Air Berlin PLC hat im vergangenen Jahr das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) deutlich auf EUR 70,2 Mio. und damit um EUR 317,2 Mio. gegenüber dem Vorjahr verbessert. Mit dem Nettoergebnis von EUR 6,8 Mio. ist das Unternehmen erstmals seit dem Jahr 2007 wieder profitabel. Den Konzernumsatz konnte das Unternehmen leicht auf EUR 4,31 Mrd. erhöhen, im Vorjahr lag er bei EUR 4,23 Mrd. Für airberlin CEO Wolfgang Prock-Schauer  ist es erfreulich, dass das Unternehmen auch ein positives Nettoergebnis erzielt habe. Das sei unter verschärften Wettbewerbsbedingungen in einem weiterhin erheblich belastenden Umfeld gelungen. Aber man sei noch nicht am Ziel und sei sich bewusst, dass zum Ergebnis in 2012 auch Einmaleffekte beigetragen hätten.

Prock-Schauer  ist allerdings zuversichtlich, Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft mit dem jüngst gestarteten Turnaround Programm „Turbine“ für die Zukunft wettbewerbsfähig aufzustellen und nachhaltig profitabel zu arbeiten. Das Effizienzprogramm „Shape & Size“ hat mit einem Ergebnisbeitrag in Höhe von EUR 250 Mio. zur positiven Entwicklung wesentlich beigetragen. Damit ist es airberlin gelungen, Belastungen aus einem Anstieg der Treibstoffpreise in Höhe von EUR 80 Mio. in erheblichem Umfang auszugleichen. Und damit schnell nach München zu Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG.

Die Konsolidierungsphase hält an. Allerdings haben die Schwankungen deutlich zugenommen. Der DAX stieg im Laufe der Woche bis auf 7.784 Punkte und verlor danach wieder bis auf 7.593. Der Grund für den Rückgang waren Konjunkturzahlen aus dem Euroraum, die nicht den Erwartungen der Analysten entsprachen. Im Wochenvergleich bis Donnerstagabend blieb ein per Saldo noch kleines Minus von 0,1% übrig. Der DAX schloss bei 7.588 Punkten. Der große Verlierer der Woche war das Gold. Es gab rund 1,8% nach und beendete den Handel bei 1.582 US-Dollar pro Unze. Sowohl der Preis für ein Barrel ÖL als auch der Euro zum US-Dollar verloren jeweils gut 1%.

Das war Karlheinz Kron mit dem Blick auf die Börse.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130222_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 22.02.2013

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