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Rolex oder nicht Rolex

Von Schmuck über Kleidungsstücke bis hin zu Uhren: Mit solchen Wertsachen verbinden Käufer nicht nur finanziellen Aufwand, sondern ein bestimmtes Lebensgefühl. Umso ärgerlicher, wenn sich nach dem Kauf herausstellt, dass es sich um eine Fälschung handelt.

„Vor allem auf dem Uhrenmarkt lassen sich Käufer oftmals von günstigen Plagiaten blenden“, weiß Ralph Klaar, Geschäftsführer der TOMBOOM GmbH, der auf Rolex spezialisierten Online-Boutique für Luxusuhren. „Dazu gehören vor allem beliebte Hersteller wie die Marke Rolex, aber auch andere Unternehmen.“ Echte Ware von unechter zu unterscheiden, stellt viele Uhreninteressierte vor ein großes Problem. Mit den folgenden Tipps lässt sich dieses jedoch aus der Welt schaffen.

Unter die Lupe nehmen

Gefälschte Ware lässt sich oft erst auf den zweiten Blick erkennen. Bei Uhren gehören zu den Erkennungsmerkmalen vor allem Ungenauigkeiten der Gravur auf dem Ziffernblatt sowie im Glas. „So besitzen die meisten Rolex-Modelle beispielsweise eine unberührte Rückseite. Nur bei einigen Damenmodellen sowie einer Uhr aus der Baureihe Sea-Dweller befindet sich dort eine Gravur“, betont Ralph Klaar. Auch die über der Datumsanzeige integrierte Lupe zeigt an, ob es sich um ein echtes Modell handelt. Füllt die vergrößerte Zahl nicht den gesamten hervorgehobenen weißen Raum aus, liegt zumeist eine Fälschung vor. Anders verhält es sich mit dem eingebauten Uhrwerk. Obwohl von außen nicht sofort erkennbar, lässt sich jedoch durch einfache Tests die Echtheit überprüfen. Fällt das Modell sehr leicht aus, handelt es sich oftmals nicht um ein mechanisches, sondern ein Quarz-Uhrwerk. In der Folge springt der Sekundenzeiger und gleitet nicht über die Fläche.

Zertifikat untersuchen

Um ganz sicher zu gehen, hilft ein Blick in den sogenannten Garantieschein. Für jedes Original gibt es ein solches Echtheitszertifikat, das im Grunde vier markante Stellen aufweist. „Wer hier genau hinschaut, freut sich nach einem Uhrenkauf über ein unverfälschtes Original“, sagt der Geschäftsführer der TOMBOOM GmbH.

1. Ländercode: In der Schweiz gefertigt, gelangen die Uhren dann in die ganze Welt. So kennzeichnet die 100 beispielsweise Uhren, die nach Deutschland geliefert werden.

2. Referenznummer: Vergleichbar mit der Typbezeichnung, stellt diese Zahlenkombination unter anderem dar, welche Materialien verarbeitet wurden.

3. Seriennummer: Diese Nummer stimmt mit einer Gravur innerhalb des Uhrengehäuses überein und dient zur Identifikation.

4. Auf der Rückseite des Garantiescheins befinden sich außerdem die Adresse des Fachhändlers, bei dem die Uhr erworben wurde, sowie das Verkaufsdatum.

Mehr Informationen auch unter www.tomboom-store.com.

 


Veröffentlicht am: 26.02.2013

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