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Wirtschafts-News vom 27. Februar 2013

(Michael Weyland) Auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona hat Ford die Programmierer von kreativen Mobiltelefon-Applikationen erneut dazu aufgefordert, sich über das frei zugängliche "Ford Developer Program" an der Entwicklung von speziellen Apps für den Einsatz in Automobilen zu beteiligen. Ford ist weltweit der erste Automobilhersteller, der Software-Spezialisten offene Schnittstellen zur Verfügung stellt. Dank dieser so genannten Application Programming Interfaces (API) können Smartphone-Applikationen direkt auf das sprachgesteuerte Konnektivitätssystem Ford SYNC zugreifen beziehungsweise dieses Apps lassen sich via Ford SYNC sprachsteuern. Das Unternehmen nennt diese Gesamtkonzept "Ford SYNC AppLink".  Seit Vorstellung der offenen Schnittstelle auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas Anfang Januar 2013 haben sich bereits mehr als 2.500 Programmierer für das Programm registriert.

Der Düsseldorfer ARAG Konzern hat die sternförmige Verschmelzung von sechs seiner europäischen Einheiten erfolgreich abgeschlossen. Die ehemaligen Tochtergesellschaften in Belgien, Italien, den Niederlanden, Österreich, Slowenien und Spanien mit einem Beitragsvolumen von 408 Millionen EUR wurden im vergangenen Jahr sukzessive mit der ARAG SE verschmolzen und in Niederlassungen umgewandelt. Dabei führen sie das operative Geschäft in ihren nationalen Märkten - wie bislang - eigenständig und unter Berücksichtigung der jeweiligen Landesspezifika weiter. Mit diesem Schritt passt der ARAG Konzern seine Unternehmensstruktur an künftige Herausforderungen an und trägt gleichzeitig seiner fortschreitenden Internationalisierung Rechnung.Bereits im Dezember 2011 änderte die ARAG ihre Rechtsform von einer AG in eine SE, eine Societas Europaea, und unterstreicht damit ihr Selbstverständnis als europäisches Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf.

Das Thema Nachhaltigkeit spielt mittlerweile eine wichtige Rolle in deutschen Unternehmen - nur bei Geschäftsreisen zumeist nicht: In gerade einmal acht Prozent der Firmen ist die Umweltverträglichkeit der Reisen fester Bestandteil der Geschäftsreisestrategie. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage "Chefsache Business Travel" von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).    Bei Geschäftsreisen legen 38 Prozent der befragten Vorstände und Geschäftsführer vor allem Wert auf eine schnelle Verbindung.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130227_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 27.02.2013

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