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Wirtschafts-News vom 28. Februar 2013

(Michael Weyland) Die Tarifbeschäftigten der Volkswagen AG erhalten für das Geschäftsjahr 2012 eine Erfolgsbeteiligung in Höhe von 7.200 Euro brutto. Dieser Betrag ist das Ergebnis von Verhandlungen zwischen den Betriebsratsvorsitzenden der Werke Braunschweig, Emden, Hannover, Kassel, Salzgitter und Wolfsburg sowie dem Vorstand von Volkswagen.

Nach Aussage von Dr. Horst Neumann, Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, sei die Erfolgsbeteiligung hart erarbeitet und verdient, sie sei die gerechte Teilhabe der Beschäftigten am Erfolg. Die Volkswagen Mannschaft habe auch 2012 hervorragende Arbeit geleistet, und diese Teamleistung zahle sich für jeden Einzelnen aus.

Eine neue Bedrohung kombiniert „klassische” Virenprogrammierung mit neuesten Sicherheitslücken im Adobe Reader, um geopolitische Erkenntnisse von hochrangigen Zielpersonen zu gewinnen. Kaspersky Lab hat einen Bericht über die Zusammenhänge zwischen einer Reihe von Vorfällen in Bezug auf die jüngst entdeckte Sicherheitslücke bei PDF-Dateien (Adobe Reader; Exploit CVE-2013-6040) und einem neuen, hoch spezialisierten Schadprogramm, bekannt als MiniDuke,  veröffentlicht. Der MiniDuke-Backdoor-Trojaner wurde eingesetzt, um in der vergangenen Woche weltweit zahlreiche Regierungsstellen und weitere Organisationen anzugreifen. Kaspersky Lab hat zusammen mit CrySys Lab die Angriffe analysiert. Die Analyse enthüllt, dass eine Reihe hochrangiger Zielpersonen von MiniDuke angegriffen wurde. Diese Personen gehören Regierungsstellen in Belgien, Irland Portugal, Rumänien, der Tschechischen Republik und der Ukraine an. Darüber hinaus sind in den USA ein Forschungsinstitut, zwei Think Tanks und ein Dienstleister aus dem Gesundheitsbereich ebenso betroffen wie eine bekannte Forschungseinrichtung in Ungarn.

Die Verhandlungsgemeinschaft M+E Mitte, die für die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie Hessens (HESSENMETALL), der Pfalz (PFALZMETALL), Rheinland- Rheinhessens (vem.die arbeitgeber), und des Saarlandes (ME Saar) spricht,  hat die Forderung der IG Metall Bezirksleitung Mitte, das Entgelt für die Arbeitnehmer der Metall- und Elektro-Industrie um 5,5 Prozent zu erhöhen,  als überzogen und unpassend zurückgewiesen. Im vergangenen Jahr sei die gesamte Branche auf der Stelle getreten. Grund hierfür sei vor allem die zurückhaltende Nachfrage aus dem Ausland.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130228_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 28.02.2013

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