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Gesundheits-News vom 1. März 2013

(Michael Weyland) Auch 2012 haben Fehlzeiten aufgrund psychischer Diagnosen weiter zugenommen. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) ist der bundesweite Krankenstand 2012 insgesamt nur geringfügig um 1,4 Prozent gestiegen und liegt bei 3,88 Prozent. Bei den psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeiten ist der Anstieg mit  5,7 Prozent jedoch deutlich höher als in allen anderen Diagnosekapiteln. Im Durchschnitt war jede Erwerbsperson in Deutschland laut TK 2012 14,2 Tage und damit 0,2 Tage mehr als im Jahr zuvor arbeitsunfähig.  Fast zweieinhalb Tage davon entfielen auf psychische Erkrankungen. Die häufigste Einzeldiagnose ist die depressive Episode. Statistisch gesehen war jede Erwerbsperson im vergangenen Jahr 0,8 Tage mit dieser Diagnose krankgeschrieben.

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hat Forderungen seitens der Krankenhäuser in Höhe von rund 750 Millionen Euro zusätzlich in diesem Jahr zurückgewiesen. Es mache überhaupt keinen Sinn, pauschal 750 Millionen Euro mit der Gießkanne an die Krankenhäuser zu verteilen - damit würden lediglich unwirtschaftliche Strukturen verfestigt und unnötige Krankenhausfälle höher vergütet. Was man brauche, sei mehr Qualität an den deutschen Krankenhäusern. Seit Langem beklagen die Krankenkassen eine medizinisch nicht erklärbare Mengenausweitung. So stieg seit 2005 die Zahl der Fälle um fast 13 Prozent auf über 18,5 Millionen Fälle an, was sich auch in den Ausgaben bei den Krankenkassen bemerkbar machte. Diese stiegen seit 2005 um 32 Prozent auf 64,7 Milliarden Euro in 2012 an. Dieser Anstieg ist stärker als in allen anderen Leistungsbereichen ausgefallen und liegt auch deutlich über der Entwicklung der Einnahmen der Krankenkassen.

Nur in Europa gültig, nicht ausreichend, zu lange Wartezeiten, lohnt sich einfach nicht - all das sind aktuelle Kritikpunkte an der neuen Pflegeförderung, die der Staat den Bürgern seit 1. Januar 2013 gewährt.   Die Neue Kombi-Pflegevorsorge DEUTSCHE PRIVAT PFLEGE PLUS der MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe bringt Verbrauchern jetzt Weltgeltung, Inflationsschutz sowie 40% Wartezeitverkürzung und räumt damit Kritikpunkte aus dem Weg! Denn da die Deutschen auch im Ruhestand immer mobiler werden, kann auch im Ausland die  Unterstützung durch eine Pflegekraft nötig sein.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130228_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.03.2013

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