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Wirtschafts-News vom 4. März 2013

(Michael Weyland) Die Hyundai Motor Group (HMG), in der die beiden Automobilhersteller Hyundai und Kia zusammengeschlossen sind, konnte sich in den zurückliegenden Jahren dank wachsender Verkäufe und umfangreicher Investitionen zu einer festen Größe in der hiesigen Automobilindustrie entwickeln und sichert inzwischen europaweit über 268.000 Arbeitsplätze. Das ergab eine soeben veröffentlichte Studie des renommierten britischen Instituts London Ecomomics, die die Hyundai Motor Group in Auftrag gegeben hat. Das Institut wertete zahlreiche öffentlich verfügbare, aktuelle Unterlagen von Regierungen, Wirtschaftsverbänden, Beratungsunternehmen und Hochschulen sowie von Einrichtungen der Europäischen Kommission aus. Dabei zeigte sich unter anderem auch, dass Hyundai und Kia inklusive Steuern und Zöllen jährlich Abgaben von rund 1,7 Milliarden Euro an die öffentliche Hand leisten.

Weniger als fünf Bewerbungen, drei Vorstellungsgespräche und zwei Angebote: Keine andere Berufsgruppe blickt so positiv in die Zukunft wie junge Elektroingenieure. Sechs von zehn Befragten sind sich sicher, eine deutlich bessere Perspektive zu haben als Juristen oder Betriebswirte. Obwohl sie erst zwei bis drei Jahre ihrem Beruf nachgehen, haben zwölf Prozent bereits Personalverantwortung. 28 Prozent erwarten, dass sie innerhalb der nächsten drei Jahre in eine entsprechende Position aufsteigen werden.Allerdings bemängeln 68 Prozent, dass Juristen und Wirtschaftswissenschaftlern mehr gesellschaftliche Anerkennung zuteil wird. Und das trotz der gesellschaftlichen Nützlichkeit, die knapp 90 Prozent der Befragten ihrem Beruf zuschreiben. Zudem empfinden sie ihre Gehälter als geringer im Vergleich zu den beiden anderen Berufsgruppen. Das sind Ergebnisse der aktuellen VDE-Studie "Young Professionals in der Elektro- und Informationstechnik".   

Mit „Spark Social City“ präsentiert Chevrolet eine experimentelle Online-Applikation, die den Anwender durch Einbindung seines Facebook-Profils in eine digitale Stadt mit persönlichem Umfeld versetzt. Am Steuer eines Chevrolet Spark EV mit Elektroantrieb bewegt sich der User in „seinem“ Viertel, „seiner“ Nachbarschaft und „seiner“ Straße und hat die Möglichkeit, sein virtuelles Leben in Spark Social City mit Freunden und seiner Community zu teilen. Auf dem YouTube-Kanal von Chevrolet können User „ihr“ Spark Social City besuchen und über die Internetplattform sparksocialcity.com mit Freunden gemeinsam erleben. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130304_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 04.03.2013

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