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Wirtschafts-News vom 5. März 2013



(Michael Weyland) Reden wir doch mal über Effizienz im Büro. Erinnern Sie sich noch an die guten alten Zeiten, als Sie noch eine Sekretärin hatten, die Diktate aufgenommen hat,  die Ihre Telefonate geregelt hat  - sprich, sie hat jemanden angerufen und wenn der sich endlich gemeldet hat, dann hat sie ihn durchgestellt. Manchmal sagte sie auch: „Herr Soundso ist im Moment nicht im Büro!“, wenn Sie nicht gestört werden wollten. Das ist alles aus und vorbei. Unsere Briefe und E-Mails müssen wir selbst tippen, vor uns liegt mindestens ein Handy, das Festnetztelefon steht daneben, es kann ganz schön nervig sein. Dabei kann man sich das durchaus erleichtern. Ich bin zum Beispiel ein großer Freund von Headsets. Egal ob im Büro oder im Auto! Beim Autofahren sollte man sowieso kein Handy zur Hand nehmen, weniger wegen der berühmten Knöllchen, sondern wegen dem Verlust des Versicherungsschutzes! 

Ich benutze beispielsweise in meinem Büro eine Spracherkennungssoftware, Dragon NaturallySpeaking, ein System, das in der aktuellen Version hervorragend funktioniert, das preiswert ist und mir vor allem viel Zeit spart, weil meine Tipperei oftmals zu Kraut und Rüben ausgeartet. Dazu habe ich ein Funk-Headset, das per USB an den Computer angeschlossen ist. Dummerweise hat aber auch mein Festnetztelefon ein Funk-Headset, das sehr ähnlich ist und Sie können sich vorstellen wie das läuft, ich habe natürlich garantiert das falsche Headset auf dem Kopf, wenn das Festnetz klingelt. Vom Handy will ich gar nicht erst sprechen. Demzufolge habe ich mit großer Begeisterung das Headset Pro 9470 von Jabra entdeckt. Dieses Headset wurde laut Hersteller speziell für leitende Angestellte konzipiert und kann gleichzeitig mit einem Mobiltelefon, Tischtelefon und Softphone verbunden werden. Für Konferenzgespräche können sogar bis zu vier Headsets gleichzeitig mit einer Basisstation verbunden werden.

Um zu testen, wie sehr Hintergrundgeräusche stören können, habe ich über mehrere Stunden mit einem relativ laut eingestellten Fernseher im Hintergrund Texte diktiert. Die Störungen durch den Fernseher im Hintergrund waren de facto nicht feststellen. In den nächsten Wochen werde ich intensiv testen, wie das Zusammenspiel der Nutzung als Mikrofon für die Spracherkennung des Computers, also in der Softphoneanbindung, und das hin und her schalten bei Telefonaten sein wird. Wenn es so klappt, wie ich es mir vorstelle, ist das eine optimale Verbindung. Denn mit der Spracherkennung können Sie problemlos auch Ihre Programme steuern. Das geht hin bis zum Erstellen und Versenden von E-Mails, ohne die Tastatur auch nur zu berühren.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130305_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 05.03.2013

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