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Wirtschafts-News vom 11. März 2013

(Michael Weyland) Hausbesitzer in Deutschland haben im vergangenen Jahr verstärkt in die Wert- und Komfortsteigerung ihrer Immobilien investiert. Davon profitiert hat das deutsche Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk. Es konnte seinen Umsatz 2012 wie schon im Vorjahr um rund drei Prozent auf 36,8 Milliarden Euro steigern.  Allein die Zahl der Badsanierungen stieg 2012 um ein Drittel. Die im Zentralverband Sanitär Heizung Klima organisierten 30.000 Innungsbetriebe haben 480.000 neue Bäder geplant und installiert, davon 195.000 altersgerecht. Jeder Innungsbetrieb hat 16 Badsanierungen durchgeführt, vier mehr als 2011.  Die Zahl der Heizungsmodernisierungen lag 2012 bei 525.000 durch die Innungsbetriebe des SHK-Handwerks installierten Anlagen.

Das Geschäftsjahr 2012 ist für die deutsche chemische Industrie mit einem erfreulichen Schlussquartal zu Ende gegangen. Die Chemienachfrage zog zum Jahresende leicht an.  Produktion, Chemikalienpreise und Branchenumsatz konnten im Vergleich zum dritten Quartal 2012 zulegen. Das geht aus dem Lagebericht des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) zum vierten Quartal 2012 hervor. Die Stimmung in den Unternehmen hellte sich auf, da die industriellen Kunden im In- und Ausland vermehrt chemische Erzeugnisse orderten. Dieser Trend dürfte sich 2013 fortsetzen, so der VCI. Obwohl sich in vielen europäischen Nachbarländern bereits jetzt Stabilisierungstendenzen abzeichnen, dürfte die Schuldenkrise in diesem Jahr weiterhin die wirtschaftliche Dynamik bremsen.

Die durchschnittliche Gesamtvergütung pro Jahr von Personalberatern auf der Partnerebene bewegt sich nach einer aktuellen Studie  des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) zwischen 173.000 Euro in kleineren Beratungsgesellschaften unter 1 Million Euro Umsatz und knapp 336.000 Euro bei den größeren Personalberatungen mit mehr als fünf Millionen Euro Umsatz. Der Anteil des Brutto-Festgehalts variiert dabei auf der Hierarchiestufe Partner zwischen 37 und 59 Prozent je nach Größenklasse. Bei den größeren Personalberatungsunternehmen setzt sich die Gesamtvergütung auf der Partnerebene beispielsweise zu 51 Prozent aus dem Brutto-Festgehalt, zu 41 Prozent aus variablen Bezügen sowie zu 8 Prozent aus Nebenleistungen - zum Beispiel Altersvorsorgeleistungen - zusammen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130311_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.03.2013

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