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23.08.2017

 

 

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Honduras der drei Welten

Honduras entwickelt sich immer mehr zu einem bekannten und beliebten Urlaubsziel. Die Tendenz ist steigend! Das zweitgrößte Land Mittelamerikas bietet alles, was ein unvergessliches Urlaubserlebnis ausmacht: Strand, Sonne, aber auch Natur pur, Nebelwälder, Maya-Renaissance, lebendige Kultur und vor allem freundliche Menschen.

Nachbarstaaten sind im Nord-Westen Guatemala, im Westen El Salvador und im Süd-Osten Nicaragua. Honduras besitzt eine lange Küste auf der karibischen Seite und einen kleinen Zugang zum Pazifik, zum Golf von Fonseca.

„Honduras ist ein Land, das eine reiche Vielfalt an Natur, Kultur und archäologischen Schätzen besitzt, die durch drei verschiede Welten beschrieben werden“, sagt Dr. Nelly Jerez im Gespräch mit „genussmaenner.de“. Die Tourismusministerin beschreibt ihr Land so:
Erste Welt

Sie besteht aus der tropischen Natur. Honduras ist gesegnet mit einer unglaublichen Vielfalt an Naturschönheiten. Insgesamt gibt es 107 Naturschutzgebiete, die sich über das Landes hinausstrecken. Die höchsten Gipfel in den bergigen Hochländern im Inneren des Landes sind mit geheimnisvollen und wunderschönen Nebelwäldern bedeckt. Bekannt als „Weinende Wälder“. Im Norden des Landes grenzen diese Wälder an der karibischen Küste und bilden drei National Parks, zwei biologische Reservate und das berühmte Biosphärenreservat von El Río Plátano.

Die Küsten im Norden und Süden sind gesäumt von Sümpfen mit in den Himmel ragenden, alten Mangrovebäumen und von Küstenlagunen mit einer reichen Fauna. Das Biosphärenreservat von Río Platano befindet sich in dem Gebiet von „La Mosquitia“, einer pfadlose Wildnis im Nordosten des Landes, die auch unter dem Namen „Moskito Küste“ bekannt ist. Río Plátano wurde von der UNESCO 1982 zur Welterbestätte ernannt. In den Wäldern von Río Plátano befinden sich exotische Pflanzen, Tiere und Vögel sowie eine Reihe von über 80, noch nicht ausgegrabenen, archäologischen Ruinen.. Zu diesen Ruinen gehören die berühmte „Verlorene oder „weiße Stadt“.

Die zweite Welt

„Die zweite Welt ist die Welt der Maya“, erzählt die Ministerin. Spricht man von archäologischen Funden der Maya Kultur, so fällt zuerst der Name Copan, vergleichbar mit Athen in der westlichen Zivilisation der Antike. In der Tat wird Copan das Athen der Neuen Welt genannt. Copan wird aufgrund des einzigartigen, detailreichen Hochreliefstils der vielen vorhandenen Steinskulpturen als die Krönung der Maya Baukunst angesehen.

Neben der Tatsache, dass Copan die künstlerischen wertvollsten Steinskulpturen besitzt, ist Copan die am meisten erforschte und am besten erhaltene aller Maya Stätten. Copan ist auch die einzige Maya Stätte, an der die Überreste zweier Mayaköniginnen gefunden wurden. Das eindruckvolle Skulpturenmuseum in Copan wurde zur Ausstellung und zum Schutz der Mehrheit der Original Skulpturen dieser Stätte eingerichtet. Hauptattraktion des Museums bildet der vierstöckige Rosalila Tempel, bei dem es sich um eine naturgetreue Nachbildung eines ausgegrabenen Tempels handelt.

Die dritte Welt

Die ganze Nordküste Honduras, die sich über 750 km streckt, grenzt an dem karibischen Meer. Küstenstädte wie Puerto Cortes, Tela, La Ceiba und Trujillo sind stille Zeugen des Höhepunkts der Bananengesellschaften. In den Feuchtgebieten in der Nähe dieser Küstenstädte kann der Besucher dichtbewachsene Kanäle, Lagunen mit tiefblauem Wasser und abgeschiedene tropische Strände in verschiedenen Nationalparks und Naturreservate entdecken. In Puerto Cortes befindet sich das berühmte Fort San Fernando de Omoa. aus der Kolonialzeit.

Die Hafenstadt Trujillo war die erste Hauptstadt von Honduras und ist kolonial, historisch und architektonisch sehr interessant. Die übersichtlich angeordneten Städte in den Anbaugebieten von Bananen haben sich nah und nah zu ruhigen, an der Küste gelegenen Fischdörfern der Garifuna gewandelt, die entlang der gesamte Nordküste zu finden sind, Heimat einer der interessantesten Kulturen der Karibik.

Roatán ist die größte der Inseln. Sie kann den höchsten Entwicklungsstand und die größten Besucherzahlen vorweisen. Roatán hat einen internationalen Flughafen mit direkten Flügen aus den U.S.A. und Italien sowie ein Übernachtungsangebot von 600 Hotelzimmern.

Die Hauptstadt von Honduras, Tegucigalpa, war früher ein Bergdorf. Neben der am Zentralpark der Innenstadt gelegenen Kathedrale San Miguel Arcangel, dem Nationaltheater Manuel Bonilla und dem Nationalmuseum Villa Roy, gibt es Ausflugsmöglichkeiten zu La Tigra, einem Nebelhochwald und schönen Dörfern wie Valle de Angeles und Santa Lucía. Valle de Angeles hat sich zum Zentrum der Holzschnitzerei entwickelt.

Die Regierung von Honduras betrachtet den Tourismus als eine nationale Priorität. Ein Beispiel davon ist die Verstärkung der Sicherheit durch die Gründung der Tourismuspolizei, die 2002 in Orten wie Tela und La Ceiba tätig ist. „Dieses Projekt ist eine Initiative des Ministeriums für Tourismus in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Öffentliche Sicherheit“, betont die Ministerin.

Text und Fotos: BG

 


Veröffentlicht am: 14.03.2013

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