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Gesundheits-News vom 15. März 2013

(Michael Weyland) Die KKH Kaufmännische Krankenkasse hat im Januar einen extremen Anstieg der Arzneimittelausgaben festgestellt. „Die Patienten haben anscheinend die Abschaffung der Praxisgebühr abgewartet und sind erst im neuen Jahr zum Arzt gegangen, um sich ihre Medikamente verschreiben zu lassen. Zusätzlich kann auch die beginnende Grippewelle eine Rolle gespielt haben“, erklärt man bei der KKH. Im Januar wurden 17,8 Prozent mehr Rezepte je Versichertem abgegeben als im Dezember 2012. Damit stiegen die Ausgaben am Jahresanfang um 11,3 Prozent je Versichertem gegenüber dem Vormonat Dezember. Auch im Vergleich zum Vorjahr waren die Ausgaben mit 66,5 Millionen Euro 8,6 Prozent je Versichertem deutlich höher als im Januar 2012.

Ab dem 1. April wird die zahnmedizinische Betreuung von Versicherten in stationärer und häuslicher Pflege deutlich einfacher. Darauf weist die  Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), anlässlich der Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln (12. - 16. März 2013) hin. Auf die zusätzlichen Leistungen hatten sich Krankenkassen und Vertragszahnärzte Ende 2012 geeinigt. Für die KZBV ist dies ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem umfassenden zahnmedizinischen Versorgungskonzept für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung.  Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen beinhaltet ab April eine neue Position für Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder Behinderung nicht in Zahnarztpraxen kommen können.  Zudem wird mit der neuen Regelung das Wegegeld für Zahnärzte angepasst. Bisher wurde die aufsuchende Betreuung häufig nur durch ehrenamtliches Engagement von Vertragszahnärzten gewährleistet.

1192,20 Euro hat jedes Mitglied der gesetzlichen Krankenkassen 2012 für die Krankenhäuser bereitgestellt, unabhängig davon, ob eine Krankenhausbehandlung in Anspruch genommen wurde oder nicht. Mit insgesamt 62,47 Milliarden Euro erhielten die Krankenhäuser im vergangenen Jahr von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mehr Geld als je zuvor.  Zunehmend wird mit diesem Geld eine nicht medizinisch erklärbare Mengendynamik finanziert. So hat sich allein die Zahl der lukrativen Wirbelsäulenoperationen laut AOK-Bundesverband in fünf Jahren mehr als verdoppelt.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130314_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 15.03.2013

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