Startseite  

19.10.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 21. März 2013

(Michael Weyland) Zwei Drittel aller Bundesbürger sind bereit, einen zusätzlichen monetären Beitrag zur Energiewende zu leisten. Wie eine repräsentative Online-Befragung im Auftrag des Energiedienstleisters Ensys AG ergab, käme für jeden Fünften sogar ein jährlicher Betrag in Höhe von 50 Euro und mehr in Frage.  Danach genießt die Energiewende unter den Bundesbürgern offenbar eine sehr hohe Akzeptanz. Bei jedem Zweiten geht die Bereitschaft, sich durch zusätzliche Beiträge am Ausbau der Erneuerbaren Energien zu beteiligen, über zehn Euro im Jahr hinaus. Jeder Zehnte würde sogar 50 bis 75 Euro aus eigener Tasche investieren. Allerdings:  Für alle Befragten gilt: Nicht nur der Privatverbraucher soll zahlen. Sechs von zehn Deutschen sprechen sich gegen die sogenannte Industrieentlastung aus. Nur 23 Prozent befürworten es, dass energieintensive Unternehmen unter bestimmten Umständen von der EEG-Umlage befreit werden.

Gesetzlich versicherte Patienten bekommen beim Arzt immer mehr privat zu zahlende Leistungen angeboten. Im vergangenen Jahr war es fast jeder Dritte, bei dem eine solche individuelle Gesundheitsleistung angeboten oder abgerechnet wurde. Doch zwei Drittel der Patienten hatten im Vorfeld keine schriftliche Zustimmung für die Behandlung erteilt; jeder Fünfte hat keine Rechnung erhalten. Dabei ist beides eindeutig vorgeschrieben. Welche Defizite es im Umgang mit den Privatleistungen noch gibt, zeigt der neue WIdOmonitor des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).    Der Anteil der gesetzlich Versicherten, die 2012 eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) angeboten bekamen oder bei denen eine solche Leistung abgerechnet wurde, verdreifachte sich zwischen 2001 und 2012 von 8,9 Prozent auf 29,9 Prozent.

airberlin, Deutschlands zweitgrößte Airline, hat in den ersten Monaten des Jahres mit einer Vielzahl von Maßnahmen die Umsetzung des Turnaround-Programms Turbine gestartet. airberlin CEO Wolfgang Prock-Schauer sagte dazu auf der gestrigen Bilanz-Pressekonferenz: "Mit Turbine stellen wir airberlin marktgerecht auf, wir werden schlanker, schneller und stärken gleichzeitig stetig unseren Service und unser Angebot. In den ersten Monaten dieses Jahres haben wir eine Reihe von Maßnahmen bereits initiiert. Derartige Programme haben natürlich eine Anlaufphase und Anlaufkosten. Unsere volle Flughöhe werden wir bis Ende 2014 erreichen."  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130321_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 21.03.2013

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit