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Wirtschafts-News vom 22. März 2013

(Michael Weyland) Wer Freunden oder Bekannten beim Wohnungsumzug hilft, passt natürlich gut auf, dass kein Schaden entsteht. Doch trotz aller Vorsicht lassen sich Missgeschicke nicht immer vermeiden. Sobald dann der am Umzugswagen lehnende Wandspiegel auf das daneben parkende Auto kippt oder die wertvolle Vase unabsichtlich zu Bruch gegangen ist, kommt die Frage auf: Wer muss für den entstandenen Schaden haften? „Grundsätzlich haften freiwillige Umzugshelfer nicht für einfache Fahrlässigkeit, also bei einem Versehen. Denn bei unbezahlter Hilfe handelt es sich um eine Gefälligkeitshandlung, bei der der Helfer von einem sogenannten ‚stillschweigenden Haftungsausschluss‘ ausgehen darf. Er nimmt also an, im Falle eines Schadens nicht dafür einstehen zu müssen“, erläutert man bei der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Anders sieht der Fall bei grober Fahrlässigkeit oder bei Vorsatz aus. Dann haftet der Helfer (AG Plettenberg, Az. 1 C 345/05). Grobe Fahrlässigkeit liegt z. B. vor, wenn ein Helfer ein besonders schweres Fernsehgerät über mehrere Etagen alleine hochträgt und dieses dabei fallen lässt (LG Dortmund, Az. 1 S 164/03).

Als sich das Thema einer möglichen Zypernpleite langsam hochschaukelte, dachte ich mir zunächst, man könnte einfach unsere alten Beiträge nehmen und wie bei einer Textverarbeitung vorgehen. „Suche Griechenland“ – „Ersetze durch Zypern“. Ok, da wir unsere Beiträge sprechen müssen, ist es mit etwas mehr Aufwand verbunden, aber Sie verstehen sicherlich, was ich meine. Aber diesmal scheint es etwas komplizierter zu sein, wie uns  Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG jetzt erklären wird.

Rettet Russland Zypern vor der Staatspleite? Das war die Frage der Woche und hielt die Märkte in Atem. Sehr viele russische Staatsbürger halten hohe Guthaben bei zypriotischen Banken. Daher wäre eine Bankenrettung mit russischem Geld denkbar. Der DAX pendelte um die Marke von 8.000 Punkten und schloss im Wochenvergleich mit einem Minus von 1,4% bei 7.933. Der Markt zeigte sich also trotz der negativen Nachrichtenlage recht stabil. Positive Unternehmensmeldungen, wie zum Beispiel von Siemens, verpufften in diesem Umfeld. Der Euro zum US-Dollar und das Öl verloren rund 1,5%. Einzig der Preis für die Unze Feingold legte gut 1% zu. Die kleine Insel im Mittelmeer dürfte auch kommende Woche wieder die Märkte bewegen.

Kommende Woche müssen Sie übrigens auf den Börsenrückblick verzichten, Karlheinz Kron wird sich ausnahmsweise mal nicht auf die Suche nach Börseninformationen begeben, sondern nach Ostereiern! Auch das muss mal sein!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130322_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 22.03.2013

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