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25.06.2017

 

 

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Wanderwege im Allgäu – ein beliebtes Touristenziel

Hohe Bergflanken und Hügel gehören zum Kulturraum des Allgäus. Im äußersten Süden der Bundesrepublik liegt ein Eldorado für passionierte Wanderer, die stimmungsvolle Ausblicke auf Berge und Täler genießen möchten.

Für jedes Können und jede Kondition stehen mannigfaltige Touren zur Verfügung. Vorbei an Almhütten, von denen noch kilometerweit das Geläut der Allgäuer Kühe zu vernehmen ist, geht es bergauf, bergab durch eine der herrlichsten Regionen der Alpen. Nicht nur Gipfelstürmern gewähren die Wege des Allgäus die Erfüllung all ihrer Bedürfnisse. Wanderer, die das Gemächliche lieben durchstreifen die weitläufigen Täler und erleben sowohl in der Natur, als auch durch die Einheimischen, Allgäuer Gemütlichkeiten.

Königliches Wandern


Einen der schönsten Wanderwege symbolisiert der "Maximiliansweg", der sich von Lindau bis in den äußersten Osten Bayerns zieht. Benannt nach König Maximilian von Bayern führt er in die abgelegenen Dörfer und Weiler und lässt Höhepunkte wie das Tiefenbacher Ecke auf 1569 Höhenmetern erobern. Viele seiner malerischen Etappen durchziehen die Natur der allgäuer Alpen und bieten entlang seiner Gefilde majestätische Eindrücke. So erblickt man nach Wegstrecken durch einsame und verwunschene Hochwälder die unzähligen Türme des populären Schloss Neuschwansteins. König Ludwig II. realisierte sich inmitten der imposanten Bergwelt den Traum eines Märchenschlosses und lädt noch heute Besucher zum Staunen und Verweilen ein. Nach einer interessanten Besichtigung lockt Wanderer dann jedoch wieder der Ruf der Ursprünglichkeit und Einsamkeit. Durch dichte Tannenwälder, vorbei an plätschernden Gebirgsbächen entfernt man sich vom Touristentrubel der königlichen Gemächer und genießt den freien Blick auf die Schönheit des Gebirgspanoramas.

Premiumwege in Oberstaufen

In der Marktgemeinde Oberstaufen befinden sich drei zertifizierte Premiumwanderwege, die jeden zu Gipfelstürmern avancieren lassen. Die letzten deutschen Urwälder durchstreift man beispielsweise bei der Tour entlang des "Wilden Wassers", an dessen Ende der herabstürzende Buchenegger Wasserfall Idylle pur erleben lässt. Unzählige Berghütten und Almen laden zu einer verdienten Pause ein und kredenzen lokale Spezialitäten. Sportlich ambitioniertere Wanderer sei der Wege der "Alpenfreiheit" empfohlen, der von manchen Graden in die Bilderbuchlandschaft des Allgäus.
 hinabblicken lässt

Orte der Ruhe und Entspannung

Jeder der fit und ausgeruht die Wanderwege des Allgäus genießen möchte, muss für sich ein Urlaubsdomizil ausmachen, dass ihn für die Anstrengungen dieses Vorhabens stärkt. Allerorts stehen gut ausgestattet Ferienwohnungen und Pensionen zur Option. Für jeden Anspruch und jeden Geldbeutel lassen sich Unterkünfte finden, aus denen man nach Möglichkeit nie wieder ausziehen möchte. Zur "Blauen Stunde" mit hochgelegten Beinen, die Impressionen des Tages auf dem Balkon der Ferienwohnung Revue passieren zu lassen und dabei die Annehmlichkeiten der allgäuer Gastfreundschaft zu erfahren, ist wohl die schönste Form, einen unvergesslichen Wanderurlaub zu verbringen. Inmitten herrlicher Natur gelegen, markieren viele Pensionen die Möglichkeit, am Landleben der Betreiber teil zu haben und den Kühen des Hofes beim friedlichen Grasen zuzusehen. Anderntags startet man wohl ausgeruht unmittelbar vor der Haustür der Unterkunft und macht sich auf, die Winkel der Umgebung zu erkunden. Mehr zu Ferienwohnungen im Allgäu unter: http://www.ferienwohnung.com/urlaub/deutschland/allgaeu

Kleinode im Allgäu

Auf 930 Höhenmetern liegt der Feibergsee, der höchstgelegene Badesee des Allgäus, welcher sich durch eine vierstündige Wanderung erreichen lässt. Tiefblau und mystisch plätschert er oberhalb des Marktes Oberstdorf und glitzert verführerisch im gleißenden Sonnenlicht des Allgäuer Bergsommers. Unweit der Stadt Isny führt die Wanderung der Herbisweiherrunde vorbei an glucksenden Mooren, dunklen Wäldern und kleinen Seen. Auf der eineinhalbstündigen Wanderung fühlt man sich entrückt vom Alltag und genießt die Kulturlandschaft. In der Stadt Füssen treffen neun Fernwanderwege aufeinander und machen jene zu einem Mekka der Naturbegeisterten.

Einen der idyllischen Wanderwege markiert die Zirmgrat-Runde, die bis an die höchstgelegene Burgruine Deutschlands heranführt. Entlang jener Strecke trifft der Wander sowohl auf den Alatsee, als auch auf den Weißensee. Ersterem haften zahlreiche Mythen und Legenden an und machen seine verwunschene Optik zu einem Ort, den Wanderer unbedingt aufsuchen sollten. Auf der Buchinger Tour wandert man parallel zu den Gipfeln unterhalb hochalpiner Höhen und genießt dennoch die gewaltige Fernsicht auf die grünen Landschaften des Alpenvorlandes.

 


Veröffentlicht am: 27.03.2013

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