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Wirtschafts-News vom 27. März 2013

(Michael Weyland) Jede zweite Ehe in Deutschland wird mittlerweile geschieden. Doch über die damit verbundenen finanziellen Folgen machen sich die wenigsten Gedanken: Nur jeder vierte Ehepartner trifft finanzielle Vorkehrungen für den Fall einer Trennung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 1.000 Personen in Deutschland im Auftrag des unabhängigen Vermögensverwalters Packenius, Mademann und Partner.  37 Prozent vertrauen darauf, dass der Partner oder die Partnerin bei einer Scheidung keine Ansprüche auf das eigene Vermögen erhebt.  40 Prozent sind überzeugt, dass es keinen Streit geben wird, da es kaum Vermögen zu verteilen gibt. Jeder zweite Ehepartner gibt zudem an, nicht zu wissen, welche finanziellen Folgen eine Scheidung für ihn hat.  Besonders heikel gestaltet sich die Situation allerdings, wenn ein Ehepartner über ein großes Vermögen verfügt.

Mit den positiven Entwicklungen der Börsen in den letzten Monaten ist auch die Zuversicht der Anleger gewachsen. 46 Prozent erwarten steigende Aktienkurse, das ist der höchste Wert seit knapp zwei Jahren. Auch die zukünftige gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sehen 19 Prozent positiv. Das sind acht Prozentpunkte mehr als im letzten Quartal. An einen stärkeren Euro glauben 21 Prozent, das ist der höchste Wert seit einem Jahr. Der Optimismus wirkt sich nach Informationen von Union Investment jedoch nicht auf das Verhalten der Privatanleger aus: Nur wenige trauen sich, in risikoreichere Anlageklassen wie Aktien zu investieren. 70 Prozent der Befragten verpassten dadurch im letzten Jahr Kursgewinne in zweistelliger Höhe.

Dabei ist einer Mehrheit von 54 Prozent bewusst, dass sich der Dax im letzten Jahr positiv entwickelt hat. Das geht aus einer Umfrage zum Anlegerverhalten im ersten Quartal 2013 hervor.

Zum ersten Mal seit mehr als 10 Jahren erhält auch der stationäre Einzelhandel wieder die Möglichkeit, mit Innovationen gegen die Konkurrenz aus dem Internet zu punkten. Mit digitalen Kassenzetteln, digitalen Kundenkarten und personalisierten Bonusangeboten per Smartphone-App bietet das Karlsruher Unternehmen Reposito dem klassischen Handel neue Instrumente zur Kundenbindung und -begeisterung. Kann der Kunde mit der kostenlos für iOS und Android erhältlichen App bereits per Smartphone-Kamera den Kassenzettel digitalisieren, können Händler die App auch direkt in den Bezahlvorgang an der Kasse integrieren. Dabei wird ein QR-Code generiert, der vom Kunden per App gescannt wird.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130327_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 27.03.2013

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