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Wirtschafts-News vom 28. März 2013

(Michael Weyland) In einer kürzlich weltweit durchgeführten Studie befragten YouGov und der Headsethersteller Jabra rund 12.000 Büromitarbeiter und Mobile Worker in zwölf Ländern, u.a. in Deutschland, zu ihrer Arbeit in Büroumgebungen und speziell, welche Arbeitsmittel und Lösungen sie als sinnvoll für ihre tägliche Arbeit erachten.  Dabei gaben zwei Drittel der Befragten an, dass die Telefonausstattung maßgeblichen Einfluss auf die Zufriedenheit am Arbeitsplatz hat. Da die überwiegende Mehrheit der befragten Büromitarbeiter mehr als eine Stunde pro Tag am Telefon verbringt, muss die Telefonausstattung komfortabel und benutzerfreundlich sein und hohe Mobilität bieten. Headsets machen hier den Unterschied: Sieben von zehn Befragten berichteten, mit schnurgebundenen Headsets effizienter arbeiten zu können. Verwenden Nutzer schnurlose Headsets, steigt der Prozentsatz auf 94 Prozent.

Ford geht neue Wege und  steigt demnächst auch ins Car-Sharing-Geschäft ein.  Mit der griffigen Formulierung „Ford2Go“ positioniert sich das Unternehmen in einem Markt, der mit Sicherheit große Zukunft hat. Das sieht Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing und Verkauf des Kölner Autoherstellers,  ganz genauso und hat sich mit der DB-Rent auch gleich einen renommierten Partner gesucht.

Wolfgang Booms:
Car Sharing hat eine Riesenbedeutung in der Zukunft. Die DB Rent ist für uns der Partner über Flinkster, über das Flinkster System. Die DB-Rent hat das größte Netz an Car-Sharing Fahrzeugen von knapp 2.500 Fahrzeugen. Wir werden über ein Konzept „Ford-to-Go“ gemeinsam mit unseren Händlern bundesweit einsteigen in Verbindung mit Flinkster. Der Plan ist, in diesem Jahr bis zu 1.000 Fahrzeuge mit idealerweise bis zu 100 teilnehmenden Ford-Händlern zu stellen, und zwar nicht nur in städtischen, sondern auch in ländlichen Gebieten, und national, das ist neu, und eben in Verbindung mit der Bahn.

Zudem hat natürlich ein Unternehmen, das solche Car-Sharing Fahrzeuge anbietet, den zusätzlichen Nutzen, dass auch die Fahrer von Fremdfabrikaten ihr Auto ausprobieren können.

Wolfgang Booms:
Sie haben Recht, beim Car-Sharing genau wie bei Vermiet-Fahrzeugen ist es natürlich so, dass Sie über die Zurverfügungstellung eines solchen Autos die Gelegenheit haben, mal einen Focus oder einen Fiesta zu fahren und sich davon auch begeistern zu lassen. Viele der Kunden, die Carscharing betreiben oder Car-Sharing nutzen und Vermietfahrzeuge nutzen, haben ja selbst ein Auto im Einsatz, also die Dinge schließen sich nicht aus!

„Ford2Go“ ist somit ein absolut schlüssiges Konzept.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20130328_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 28.03.2013

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