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Wirtschafts-News vom 4. April 2013

(Michael Weyland) Die Energiekosten steigen deutlich an, daher versuchen 54 Prozent der deutschen Konsumenten, über Energiesparmaßnahmen die zunehmenden Kosten zu kompensieren. Mehr als ein Drittel will in moderne Haushaltsgeräte investieren, die weniger Energie verbrauchen. Ein Viertel plant, Ausgaben für Konsumgüter und Freizeitaktivitäten einzuschränken, um die Mehrbelastung auszugleichen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen IPSOS-Studie der CreditPlus Bank "Verbraucherindex Februar 2013".  Zudem will mehr als ein Drittel der Befragten in moderne Haushaltsgeräte investieren, um langfristig die steigenden Energiekosten zu reduzieren. Das haben vor allem Besserverdienende mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von 3.500 Euro und mehr vor. In dieser Gruppe geben 42 Prozent an, sich energieeffiziente Geräte anschaffen zu wollen.

Die Zahl der täglichen Neuregistrierungen auf www.drive2day.de hatte schon am vergangenen Donnerstag das 40-fache des Normalen überstiegen. Diese Entwicklung hat sich nun über das Osterwochenende fortgesetzt. "Das ist eindeutig auf die neue Vermittlungsgebühr beim Marktführer www.mitfahrgelegenheit.de (MFG) zurückzuführen", bestätigt man bei Drive2day. Diese Entwicklung habe vorletzte Woche mit der Ankündigung von  MFG begonnen, die Vermittlungsgebühr von 11% auf alle Fahrten über 100 km einzuführen. Seitdem seien die Neuregistrierungen explosionsartig in die Höhe geschossen. Kürzlich waren der professionelle Grossinvestor Daimler sowie der Risikokapitalfond EarlyBird bei MFG eingestiegen - allein Daimler hatte sich mit 8 Millionen Euro beteiligt. Und als Kooperationspartner unterstützt auch der ADAC diese Herangehensweise. Die Nutzer von MFG fühlen sich vergrault.

Die Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung ist für Unternehmer hierzulande die wichtigste Firmenversicherung.  Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitutes YouGov unter 506 Selbstständigen in Deutschland im Auftrag der Generali Versicherungen. Auf die Frage, welche Versicherung bei einem Schadenfall in einem Betrieb am wichtigsten ist, nannten 48% die Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung. Als zweitwichtigste Versicherung gaben 41% die Rechtschutzversicherung an.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130404_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 04.04.2013

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