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Gesundheits-News vom 5. April 2013

(Michael Weyland) Viele Deutsche leben ungesund. Obwohl zwei von drei glauben, einen rundum gesunden Lebensstil zu haben, trifft dies nur bei jedem Zehnten auch tatsächlich zu. Ob Fremdbild und Selbstbild im konkreten Fall übereinstimmen, können Verbraucher jetzt in einem kostenlosen Online-Selbsttest der Deutsche Krankenversicherung DKV ganz einfach selbst prüfen. Unter www.dkv.com/test kann jeder Interessierte seinen persönlichen Lebensstil auf den Prüfstand stellen. Der Online-Test  „Wie gesund leben Sie?“ zeigt schnell, anonym und kostenfrei, wie es wirklich um die gesunde Lebensweise bestellt ist. Ein unkomplizierter Fragenkatalog leitet Verbraucher dabei durch die Themenkomplexe körperliche Aktivität, Ernährung, Rauch- und Alkoholverhalten sowie Stressempfinden. 

Soeben wurde in Bonn eine Vermittlungsabsprache geschlossen, die es bosnischen und herzegowinischen Pflegekräften ermöglicht, in Deutschland zu arbeiten. Der  Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), begrüßt dies.  Man brauche qualifizierte ausländische Pflegefachkräfte. Die Bundesregierung habe dies erkannt und die Möglichkeiten dafür konsequent verbessert. Nach den Vermittlungsabsprachen mit Serbien und den Philippinen wurde nun innerhalb kurzer Zeit ein weiteres Tor für bosnisch-herzegowinische Pflegekräfte geöffnet. Das sei ein richtiger Schritt, den man nachdrücklich unterstütze.   Da das Land Bosnien und Herzegowina kein Mitglied der EU ist, dürfen Bosnier und Herzegowinaer nicht ohne weiteres in Deutschland arbeiten. Die Vermittlungsabsprache ermöglicht diesen Pflegekräften nun , sich legal in Deutschland aufzuhalten und hier zu arbeiten.

In einem offenen Brief kritisiert der Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) das Abwiegeln des Bundesgesundheitsministeriums bei der offensichtlichen Unterfinanzierung zentraler Aufgaben der Hochschulmedizin. Die Finanzierung über Fallpauschalen (DRG) allein werde der Hochleistungsmedizin nicht gerecht. Wenige Kostenausreißer könnten selbst große Kliniken ins Verderben stürzen und wirtschaftlich arbeitenden Einrichtungen ein Defizit bescheren, so der VUD. Das System funktioniere gut für 95% der Behandlungen und sei weit ausgereift. Innerhalb dieses Systems ließe sich jedoch das Problem der Kostenausreißer nicht beheben. Der Verband schlägt daher eine Zuschlagslösung vor.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20130404_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 05.04.2013

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