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Wirtschafts-News vom 8. April 2013

(Michael Weyland) Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sieht Handlungsbedarf, um die Position von Versicherungsnehmern gegenüber Versicherungen zu verbessern. Man habe eine Vielzahl von Eingaben im Bundesministerium der Justiz. Das sei für sie ein Indiz und Anhaltspunkt, dass es hier vielleicht doch Recht zur Klage geben könne, sagt Leutheusser-Schnarrenberger im NDR-Politikmagazin "Panorama". Das Bundesjustizministerium hatte Mitte Februar 2013 in einem Brief die Länder um Auskunft gebeten, ob und inwieweit Versicherungen die Regulierung von Schäden unangemessen verzögern und verweigern. Der Ministeriums-Brief führt mehrere Urteile von verschiedenen Oberlandesgerichten auf, in denen das Regulierungsverhalten von Versicherungen als "unverständlich und ...   zusätzlich beeinträchtigend" bezeichnet wird. Die Länder sollen deshalb unter anderem beantworten, ob diese Versicherungspraxis zugenommen habe und damit Gesetzesänderungen erforderlich seien. "Auf der anderen Seite dürfen Versicherungen nicht unberechtigt bezahlen, das erwarten die Versicherten zu Recht", so Leutheusser-Schnarrenberger.

Zum dritten Mal in Folge beteiligt sich die Hyundai Motor Company an der Design Week in Mailand und präsentiert eine interaktive Lichtinstallation, die von der Formensprache der Marke, „Fluidic Sculpture“, inspiriert ist. Bezugnehmend auf das Design der Hyundai Modelle wird die Installation „Fluidic Sculpture in Bewegung“ im Rahmen der Mailänder Design Woche auf einer Pressekonferenz am 8. April im Art Point Room des Temporary Museum of New Design vorgestellt. Anschließend bleibt die Installation noch bis zum 14. April Teil der Ausstellung. Das Kunstwerk hat eine Größe von rund 1.000 Quadratmetern und besteht aus 12.000 lumineszierenden Kügelchen. Dadurch werden virtuelle Skulpturen aus Licht geschaffen, die den Gedanken der Formensprache „Fluidic Sculpture“ vermitteln.

Beim Ausbau und Betrieb von Windparks auf dem offenen Meer entsteht ein Schadenpotential in noch nie dagewesenem Ausmaß: Naturgewalten können bei Offshore-Windparks, Konverterplattformen und Stromnetzen leicht Schäden in Milliardenhöhe verursachen. Darauf weist der GDV in seiner neuen Broschüre "Erneuerbare Energien" hin. Sie gibt einen Überblick über die technische Entwicklung und das technische Gefährdungspotenzial der erneuerbaren Energien.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130408_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 08.04.2013

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