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Natur Pur: Aktiv- und Schlemmerurlaub in den Friulanischen Dolomiten

Die Region rund um das UNESCO Weltnaturerbe Nationalpark Friulanische Dolomiten ist ein noch weitgehend unerschlossenes Gebiet, das aufgrund der landschaftlichen Schönheit und der bizarren Felsformationen vor allem Wanderfreunde, Bergsteiger und Naturfreunde anlockt. Eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, malerische Alpendörfer und nicht zuletzt die köstliche regionale Küche Oberitaliens runden das Gesamtpaket ab.

Das Wahrzeichen der Region rund um das Örtchen Piancavallo in den Friulanischen Dolomiten ist der majestätische Steinadler. Der Greifvogel kommt nur in ungestörter und intakter Natur vor und findet in den Bergen und Tälern der Region ideale Lebensbedingungen. Die fantastische Aussicht, die sich dem König der Lüfte auf seinen Flügen bietet, bleibt zwar nur den zahlreichen Gleitschirmfliegern vorbehalten, aber auch Wanderer, Bergsteiger, Skifahrer und Mountain-Biker erleben eine  Landschaft von einzigartiger Schönheit, eine Kulisse aus spitzen Felsnadeln und mächtigen Gebirgszügen, die so unberührt nur noch selten in den Alpen zu finden ist.
Ursprünglichkeit und unberührte Natur sind die Markenzeichen der Friulaner Dolomiten

Die Friulanischen Dolomiten liegen zwischen den Provinzen Udine und Pordenone in Oberitalien und bilden den südöstlichen Teil der Dolomiten. Die Gipfel bieten ein gigantisches Panorama mit Ausblicken über die gesamte Friulanische Ebene bis hin zur Adriaküste. Ab April verwandelt die Frühjahrssonne die schneebedeckten Almwiesen in einen farbenprächtigen, bunt schillernden Blütenteppich. Ein Anblick, an dem sich nicht nur die Wanderer zu erfreuen scheinen. Zahllose Murmeltiere, Rehe und Auerhähne genießen die wärmenden Sonnenstrahlen, während Gämse und Steinböcke ihre Kletterkunst an den steilen Gebirgskämmen demonstrieren.

Der Nationalpark reicht von der Provinz Pordenone bis zur Provinz Udine und umfasst die Täler Val Cellina, das obere Val Tagliamento und das Val Tramontina. Das Gebiet ist aus geologischer und naturkundlicher Sicht sehr bedeutsam und von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt worden. Die typischen Felsnadeln und die kontrastreich geschwungenen Gesteinsschichtungen, das Ergebnis alpiner Erosionen, bieten wahrhaftig einen surrealen Anblick.

Sport und Action Pur

Aktivurlaubern sind in den Friulanischen Dolomiten keine Grenzen gesetzt. Ein gut ausgebautes Netz an Wander- und Fahrradwegen ermöglicht die Lieblichkeit der Natur im eigenen Tempo und abseits von großen Menschenmassen zu erleben. An den Hängen von Caneva treffen Freizeitradler auf internationale Größen der Mountainbike-Szene, die Seen bei Barcis und Val Tramontina bieten ideale Verhältnisse zum Segeln und Windsurfen und auf den wilden Flussläufen entlang Valcellina und Valle d’Arzino können sich die Freunde des Wassersports beim Kajak oder Rafting austoben. Darüber hinaus gilt die Region als absolutes Eldorado für Bergsteiger und Freeclimber. Zum Teil hochanspruchsvolle Routen bieten grenzenlose alpine Herausforderung inmitten einer atemberaubenden Kulisse. Wer eine mehrtägige Tour durch den Nationalpark unternehmen möchte, findet in den zahlreichen Schutzhütten und Biwakschachteln Unterschlupf.    
Sportaktivitäten sind hier keine Grenzen gesetzt

Während der Wintermonate eignet sich das Gebiet der Friulanischen Dolomiten zum Langlaufen, Schneeschuhwandern, Tourengehen und Eisklettern. Skifahrer finden in den Gebieten Varmost und Davost moderne Liftanlagen und beste Schneebedingungen. Eine Eissporthalle in Claut ermöglicht es den Urlaubern zudem, auch bei schlechtem Wetter Pirouetten zu drehen. Nahe der Ortschaft Claut können die rund 215 Millionen Jahre alten Fossilspuren eines Dinosauriers betrachtet werden. Im Besucherzentrum von Erto ist das Unglück von Vajont dokumentiert, bei dem 1963 ein großer Erdrutsch den Stausee des Lago di Vajont überflutete und die Orte Longarone und Pirago nahezu vollständig zerstörte.

Architektur, Kunst und Tradition

   
Malerische Ortschaften wie Frisanco und Poffabro, die mit ihren verwinkelten Gassen bereits mehrfach zu den schönsten Orten Italiens gewählt wurden, haben sich ihren Charme und ihre Ursprünglichkeit bewahrt. Die zahlreichen historischen Bauwerke in Maniago entstammen den unterschiedlichsten Epochen und zeugen von der langen und bewegten Geschichte der Region. Hierzu zählt der im Stil der Spätgothik erbaute Dom aus dem 15. Jahrhundert, der prachtvolle Palazzo D'Attimis mit seinen gut erhaltenen Fresken oder die standhaft auf einem Hügel über der Stadt thronende Burg aus dem 11. Jahrhundert.

Seit vielen Generationen prägen die vorherrschenden Elemente von Stein, Holz und Eisen das lokale Kunsthandwerk der Region: Die zauberhaften Mosaikarbeiten von Spilimbergo, die filigranen Schnitzkunstschätze in den Profanbauten von Erto e Casso oder die über alle Grenzen hinweg bekannten Messerwerkstätten von Maniago. Bereits im 15. Jahrhundert wurden hier Klingen und andere Schmiedekunstgegenstände für die Herrscher und Soldaten in Venedig hergestellt. Die Lagunenstadt liegt nicht weit entfernt und lässt sich wunderbar während eines Tagesausflugs besichtigen.

Die Gegend rund um Piancavallo ist wie erschaffen für Urlauber, die neben landschaftlicher Schönheit auch ein hohes Maß an Ruhe und Ursprünglichkeit suchen. Die zahllosen Restaurants und Bars laden ein, die unermessliche Vielfalt der regionalen Köstlichkeiten zu entdecken. Schmackhafte Salsiccia, luftgetrockneter Schinken, herzhafter Ziegenkäse mit frischen Feigen und die wunderbaren Weine aus dem Grave del Friuli Gebiet machen eine Reise in die Friulanischen Dolomiten auch zu einem kulinarischen Highlight.   

weitere Informationen unter: www.piancavallodolomitifriulane.it

 


Veröffentlicht am: 09.04.2013

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