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Wirtschafts-News vom 9. April 2013

(Michael Weyland) Aus aktuellem Anlass warnt die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin vor Trickbetrügern.   Derzeit melden sich vermehrt Rentenempfänger bei der Deutschen Rentenversicherung und teilen mit, von angeblichen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung angerufen worden zu sein. Sie seien dabei aufgefordert worden, persönliche Daten bekanntzugeben, etwa ihre Bankverbindung, oder Geldbeträge auf ein Konto zu überweisen. In dem Zusammenhang seien die Rentner mit Begriffen wie "Rentenpfändung" oder "Rentenkürzung" konfrontiert worden. Eine neue betrügerische Qualität erhalten manche dieser Anrufe dadurch, dass sie unter falscher Telefonnummer bei den Angerufenen ankommen - nämlich unter der von seriösen Institutionen (sogenanntes Call-ID-Spoofing). Die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin weist darauf hin, dass es sich bei diesen Anrufern nicht um Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung oder von ihr beauftragte Personen handelt. Auf keinen Fall sollten Betroffene am Telefon sensible persönliche Daten preisgeben oder aufgrund eines Anrufes gar Überweisungen tätigen. In Zweifelsfällen sollten Betroffene unter der kostenlosen Servicenummer 0800 10004800 bei einem Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung Rat und Hilfe suchen. Noch einmal die Rufnummer: 0800 10004800

Trotz eines deutlichen Rückgangs der Nachfrage nach neuen Automobilen ist SKODA in Deutschland nach wie vor sehr gut unterwegs:  Im März erreichte der tschechische Importeur mit 5,7 Prozent (Vorjahr: 4,7 Prozent) einen der höchsten Marktanteile seiner Geschichte.  Auch das erste Quartal des neuen Jahres hat sich für das Unternehmen in Deutschland ausgesprochen erfolgreich entwickelt: Während der Gesamtmarkt einen Rückgang um fast 13 Prozent hinnehmen musste, bewegten sich die SKODA Neuzulassungen nahezu auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. In den ersten drei Monaten stieg der Marktanteil auf 5,3 Prozent (Vorjahr: 4,7 Prozent). Das Ergebnis ist eine solide Basis, die Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland im fünften Jahr hintereinander weiter auszubauen, erklärt die Geschäftsführung. Im ersten Quartal 2013 verkaufte man in Deutschland insgesamt 31.947 Automobile (Vorjahr: 33.327). Nach wie vor hoch im Kurs stehen SKODA Fahrzeuge in Deutschland bei den privaten Kunden. Während im März nur 38 Prozent der gesamten Neuzulassungen auf das Privatkundengeschäft entfielen, waren es bei SKODA 46 Prozent.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130409_kvp.mp3

 

 


Veröffentlicht am: 09.04.2013

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