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Wirtschafts-News vom 12. April 2013

(Michael Weyland) Die Wege auf unserer Welt sind immer kleiner geworden, mit einem Mausklick ist man blitzschnell mit dem anderen Ende der Welt verbunden. Wenn man allerdings tatsächlich einmal zu einem Meeting beispielsweise nach Los Angeles muss, wird man feststellen, dass man doch noch rund 12 Stunden lang im Flieger sitzt. Genau das war ein Grund für Deutschlands zweitgrößte Airline, zum Beispiel die Business Class auf der Langstrecke  deutlich aufzuwerten. Interessant ist, dass man auf Ledersitze verzichtet hat. Und das aus gutem Grund, wie Thomas Ney, Chief Product Officer bei airberlin erklärt.

Thomas Ney
Ja, Stoffsitze haben den unschätzbaren Vorteil, dass, wenn man auf Ihnen liegt, nicht rutscht. Auf einem Ledersitz rutschen Sie immer. Das passiert auf Stoffsitzen nicht und der Stoffsitz ist natürlich viel atmungsaktiver. Sie schwitzen nicht so und  grade wenn Sie dort schlafen wollen, wenn Sie auf einem Langstreckenflug sind und sagen: „Ich brauche jetzt meine vier bis fünf Stunden Schlaf!“, um dann kurz zu frühstücken und dann gleich in einen Termin zu gehen, dann werden Sie es lieben lernen, auf Stoffsitzen zu fliegen, weil Sie nämlich nicht komplett verschwitzt aufwachen sondern ganz normal, wie zuhause aus dem Bett, denn die wenigsten werden zuhause in Lederbetten schlafen!

Um optimale Bequemlichkeit zu bieten hat airberlin sogar auf einen Sitz verzichtet, so dass die Business Class auf der Langstrecke 19 Sitze hat.

Die neuen Sitze zeichnen sich dadurch aus, das es full-flat Sitze sind, also Sitze, die eine komplett waagerechte Liegefläche haben – das heißt, Sie können sich da bequem auf die Seite legen – und können entspannt dort ruhen.

Und genauso angenehm geht es nach getaner Arbeit dann auch zurück.

Damit ist es Zeit für den Börsenrückblick mit Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Die Berichtssaison in USA hat begonnen. Die ersten großen Unternehmen haben ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Da diese nicht so schlecht ausgefallen waren konnten die Börsen auch in dieser Woche wieder Gewinne verzeichnen. In Deutschland kommt noch hinzu, dass die DAX-Unternehmen die Dividendensaison eröffnet haben. Bis Mai werden insgesamt rund 28,5 Milliarden Euro an die Aktionäre ausgeschüttet. Viele Aktien haben mittlerweile eine wesentlich höhere Rendite als Anleihen. So konnte der Deutsche Aktienindex im Vergleich zur Vorwoche um 2,8% zulegen und schloss am Donnerstagabend bei 7.873 Punkten. Der Euro stieg zum US-Dollar rund 1,5% an. Der Preis für die Unze Feingold und für das Rohöl traten wieder einmal auf der Stelle. Neues von der Börse mit Karlheinz Kron gibt es dann wieder in der kommenden Woche!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130412_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.04.2013

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