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Wirtschafts-News vom 13. April 2013

(Michael Weyland) Der Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit setzt den Integrationsprozess der Mannheimer Versicherungen fort. In diesem Zuge wurde jetzt die deutsche internet versicherung ag in Mannheimer AG Holding umbenannt.  Mit der Verschmelzung auf die deutsche internet versicherung am 11. März 2013 war der Name Mannheimer AG Holding zunächst verschwunden. Dies war aber nur ein aus formalen Gründen notwendiger Zwischenschritt. Die Marke Mannheimer zu erhalten ist nach Unternehmensangaben ein strategisches Kernelement für die Integration in den Versicherungsverbund. Mit dieser Umbenennung könnten viele Prozesse mit dem bekannten Namen weiter abgewickelt werden und den Mitarbeitern in Mannheim bleibt der traditionsreiche Name erhalten.  

Wenn man heutzutage von deutschen Solarunternehmen spricht, dann meistens im Zusammenhang mit Negativschlagzeilen. Doch es geht offensichtlich auch anders, wie die SI Module GmbH beweist. Das Unternehmen präsentierte sich erstmals mit neuem Logo auf der Messe Getec in Freiburg. „Entgegen dem Trend blicke man auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit positivem Betriebsergebnis zurück", erklärte die Geschäftsführung anlässlich der Einführung des neuen Corporate Designs. Das neue Gesicht der vor einem Jahr umstrukturierten SI Module unterstreicht die Ausrichtung des deutsch-schweizerischen Unternehmens als europäischer Premium-Modul-Hersteller. Auf der Getec zeigte die innovative Solarmanufaktur neben ihrer Modul-Produktpalette Systemlösungen wie Solar-Carports und Batterie-Speichersysteme.

Also ein bisschen wundern muss man sich schon über die Begründung, mit der Flexstrom die Insolvenzanmeldung rechtfertigt.  Ursächlich für die Insolvenz seien vor allem die schlechte Zahlungsmoral zahlreicher Stromkunden, mit rund 100 Millionen Euro seien Kunden bei FlexStrom oder den Tochtergesellschaften OptimalGrün und Löwenzahn Energie im Rückstand.  Zitat: Die Zahlungsmoral vieler Kunden habe sich zuletzt nach der fehlerhaften und schädigenden Berichterstattung vereinzelter Medien dramatisch verschlechtert. Nur ein Teil der Kunden zahle seither seine Rechnungen pünktlich. Zitat Ende: Diese Argumentation irritiert schon alleine deshalb, weil das Geschäftsmodell von Flexstrom in der Regel auf Vorkasse basierte. Holger Krawinkel, Energieexperte beim Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv), nennt die  Aussage von Flexstrom, schuld an der Insolvenz sei auch die schlechte Zahlungsmoral der Kunden, "eine Unverschämtheit".

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130415_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 15.04.2013

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