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Wirtschafts-News vom 16. April 2013

(Michael Weyland) Seit dem 1.1.2013 will die Politik mit dem sogenannten Pflege-Bahr die private Pflegevorsorge ankurbeln: Wird ein förderfähiger Pflege-Bahr-Tarif mit einem monatlichen Beitrag von mindestens 10 Euro abgeschlossen, bezuschusst Vater Staat diese Pflegeversicherung jeden Monat zusätzlich mit 5 Euro. Ein wichtiger Schritt, denn Experten sagen den Deutschen einen dramatischen Anstieg an Pflegebedürftigen voraus. Und die gesetzliche Pflegepflichtversicherung deckt die drohenden Kosten nur zum Teil. Trotzdem haben nicht einmal 3 % der Deutschen für den Pflegefall vorgesorgt. Pflegekosten von monatlich bis zu 3.000 Euro und mehr müssen dann zu einem Großteil aus Rente und Erspartem gezahlt werden. Nach Ansicht der Deutschen Familienversicherung (DFV) ist Pflege-Bahr ein gutes Angebot, von dem jüngere Menschen besonders profitieren. Denn je früher mit der Vorsorge begonnen wird, umso höhere Leistungen können mit einem geringen Beitrag abgesichert werden.

Das Fürstentum Liechtenstein streitet um die Abschaffung seines Bankgeheimnisses. Wie das Wirtschaftsmagazin \'Capital\' (Ausgabe 05/2013, EVT 18. April) berichtet, sind sich Fürstenhaus und Regierung uneins über die Einführung des automatischen Informationsaustausches. "Es geht mit allen demokratischen Staaten in Richtung automatischer Informationsaustausch", sagte Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein gegenüber \'Capital\'.Der gerade ins Amt gekommene Regierungschef Adrian Hasler hingegen bremste. Die bisherige Regierung habe ein hohes Tempo vorgelegt und den Finanzplatz nur mangelhaft in Entscheidungen einbezogen.Dies habe zu einer großen Missstimmung geführt. Das zu verbessern, sei eine zentrale Aufgabe seiner Regierung.  Damit stellt sich der Ministerpräsident auf die Seite der Banken und Treuhänder im Land. Beide Branchen wollen auf jeden Fall verhindern, dass Zinseinkünfte ausländischer Kontoinhaber automatisch an die Steuerbehörden der jeweiligen Herkunftsländer gemeldet werden.

Die Hyundai Motor Deutschland GmbH setzt ihre Erfolgsgeschichte fort und erreicht im ersten Quartal 2013 einen Marktanteil von 3,5 Prozent (Vorjahr: 3,4 Prozent) in einem um 12,9 Prozent rückläufigen Gesamtmarkt. Damit bestätigt die koreanische Marke ihre Position als drittstärkster Importeur in Deutschland. Bestseller für Hyundai war in diesem Zeitraum die Kompaktbaureihe i30, für die sich 7.459 Kunden entschieden.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130416_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 16.04.2013

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