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Wirtschafts-News vom 17. April 2013

(Michael Weyland) Englische Werbesprüche gehören in Deutschland zum Alltag, auch beim Auto. Etwa 25% der Werbebotschaften greifen auf die englische Sprache zu, um den Verbraucher zu erreichen. Die Kölner Agentur Endmark untersucht seit zehn Jahren regelmäßig das Verständnis englischsprachiger Werbesprüche. Dabei geht es nicht um deren wörtliche Übersetzung sondern vielmehr darum, ob die Endverbraucher die "sinngemäße"  Botschaft der Werbung verstehen.  Alle großen deutschen Autohersteller verwenden im Heimatmarkt deutsche Slogans. Untersucht wurden daher die Slogans von zwölf Importmarken, die von 2012 bis 2013 in der Endverbraucher-Ansprache medienübergreifend eingesetzt wurden. Der Grad des Verstehens reicht von leichten Übersetzungsfehlern bis hin zum völligen Missverstehen.  So geschehen bei RENAULT\'s Spruch „Drive the Change“. Hier verwechselten viele Befragte die Bedeutung des Wortes "Change" (= "Wechsel") mit dem in beiden Sprachen existenten Begriff "Chance".  68% der Befragten interpretierte diesen Spruch somit völlig fehl im Sinne von "Nutze/fahre/ergreife die Chance".  Besonders lustig waren die Interpretationen:  „Fahre mit Wechselgeld“ und „Wechsel den Fahrer!“ Kurios ist auch, wenn der eine oder andere unter Nissans „SHIFT_ EXPECTATIONS“ versteht.  „Schalte deine Erwartungen einen Gang runter.“  Das hat was, nicht wahr?

Schnellere Durchlaufzeiten, weniger manueller Aufwand, Kosteneinsparungen, Druck von Lieferanten und Kunden: Es gibt viele Gründe, aus denen immer mehr Unternehmen ihr System auf elektronische Rechnungsverarbeitung umstellen. Um bei der Projektplanung und Implementierung konkrete Fragen zu beantworten, arbeitet SEEBURGER, ein Spezialist für die Integration von internen und externen Geschäftsprozessen,  mit neutralen Experten zusammen und stellt Tipps und Ratschläge zum Thema E-Invoicing zur Verfügung. In einer aktuellen Prognose des E-Billing-Experten Bruno Koch geht dieser davon aus, dass 2013 das Volumen von elektronischen Rechnungen im B2B-Bereich in Europa um 20 Prozent wachsen wird. Dabei verwenden über zwei Drittel der befragten deutschen Unternehmen lediglich das PDF-Format für den Versand, ohne den gesamten Verarbeitungsprozess zu automatisieren (Quelle: Ifo-Studie „2012 Global E-Invoicing Study“). Eine elektronische Rechnung bringt den Unternehmen allerdings relativ wenig, wenn nur der Rechnungsversand elektronisch stattfindet.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20130417_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.04.2013

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