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Automobil-News vom 18. April 2013

(Michael Weyland) Mit ihrem Entwurf zur Richtlinie 96/53/EC hat die Europäische Kommission aus Sicht des ARCD wiederholt die Gelegenheit versäumt, Klarheit in die öffentliche Gigaliner-Debatte zu bringen.  Vergeblich war eine eindeutige Klärung der Frage zum grenzüberschreitenden Einsatz der Gigaliner innerhalb der Europäischen Union erwartet worden. Stattdessen schließt sich die Kommission den Richtlinien-Auslegungen des EU-Kommissars für Verkehr Kallas an. Demnach soll ein Grenzübertritt gestattet werden, wenn die jeweiligen Nachbarstaaten damit einverstanden sind.   Der ARCD unterstützt als Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs EAC den Standpunkt des EAC-Präsidenten Bernd Opolka, wonach dieser Richtlinienentwurf der Türöffner für den europaweiten Verkehr von Megatrucks und damit nicht hinnehmbar ist. Hier sollen via Salamitaktik Fakten geschaffen werden.

Im Rahmen des "auto, motor und sport"-Kongresses stellt Schaeffler seinen elektrischen Radnabenantrieb Schaeffler E-Wheel Drive vor. Gezeigt wird der innovative Elektroantrieb in einem in Kooperation mit Ford realisierten Entwicklungsfahrzeug auf Basis eines Ford Fiesta. Angetrieben wird das Kompaktfahrzeug mittels zweier in den hinteren Radhäusern verbauten Schaeffler E-Wheel Drive. Dabei handelt es sich um hochintegrierte Radnabenantriebe, bei denen sämtliche für Antrieb, Verzögerung und Fahrsicherheit notwendigen Bauelemente - wie Elektromotor, Leistungselektronik und Controller, Bremse sowie Kühlung - Platz innerhalb der Felge finden.

Der Schaeffler Radnabenantrieb E-Wheel Drive ist mittlerweile auch Teil eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gelisteten Forschungsprojekts. Die Vorteile dieses Antriebskonzepts sind im Fiesta E-Wheel Drive bereits heute eindrucksvoll erfahrbar.

Auch wenn man es befürchtet hatte, Frühjahr und Sommer sind nicht abgeschafft worden. Strahlender Sonnenschein animiert zu ausgiebigen Fahrradtouren. Mit dem Zubehör vom Toyota Händler können Autofahrer dieser Leidenschaft problemlos frönen. Mit dem Kupplungsträger für 399 Euro können zwei Fahrräder problemlos an den Lieblingsort transportiert werden. Der Vorteil des Heckträgers ist, dass Parkhäuser und Tunnel aufgrund der unveränderten Fahrzeughöhe befahrbar bleiben, Kraftstoffverbrauch und Fahrverhalten verändern sich nicht so deutlich wie mit einem Dachträger.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20130417_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.04.2013

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